2017 im Check So liegen die Feiertage im nächsten Jahr

Dieses Jahr kamen viele Feiertage auf ein Wochenende zu liegen. Das ändert sich nächstes Jahr zum Glück.

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Nächstes Jahr liegen die Ferientage fast perfekt. Blick

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Jedes Jahr, wenn der Jahreswechsel naht, stellt sich die Frage aller Fragen: Wie stehen die Feiertage nächstes Jahr? Hoffentlich kommen sie nicht auf Wochenenden zu liegen, da bringen sie nämlich nichts.

Für 2017 sieht es nicht schlecht aus: Von den sieben wichtigsten Feiertagen fallen fünf auf einen Wochentag.

Der 1. Januar ist zwar an einem Sonntag, der 2. Januar aber an einem Montag. Der Tag der Arbeit (1. Mai) ist ebenfalls ein Montag, Allerheiligen (1. November) ist ein Mittwoch.

Der Nationalfeiertag (1. August) fällt heuer auf einen Dienstag, Weihnachten (25. Dezember) und Stefanstag (26. Dezember) auf Montag und Dienstag. Zwei Wermutstropfen: Heiligabend und Silvester fallen auf Sonntag.

Auch die weniger verbreiteten Feiertage wie Fronleichnam (Donnerstag, 15. Juni) und Mariä Himmelfahrt (Dienstag, 15. August) liegen gut.

2018 wird das perfekte Feiertage-Jahr

Das nächste Jahr schliesst definitiv besser ab als das jetzige: 2016 kamen 2. Januar, 1. Mai, 25. und 31. Dezember auf ein Wochenende zu liegen.

Perfekt wird es aber 2018: Dann fällt jeder dieser Feiertage auf einen Wochentag.

Ferienplanung lohnt sich

Zurück zum nächsten Jahr. Mit der richtigen Planung lässt sich noch mehr aus den Feiertagen herausholen. Für die meisten Angestellten bieten sich vier Brückentage an: Auffahrt, Fronleichnam, 1. August und Mariä Himmelfahrt fallen auf einen Dienstag oder Donnerstag. Mit einem Ferientag lässt sich hier die Länge des Wochenendes verdoppeln.

Doch nicht für alle gelten dieselben Regeln. Auch bei den gesetzlichen Feiertagen herrscht Föderalismus. Nicht einmal Oster- und Pfingstmontag gelten in allen Gemeinden als Feiertag oder Ruhetag.

Am meisten Feiertage in Bellinzona

Andererseits feiern einzelne Gemeinden Heilige wie St. Antonius (Saas-Grund VS), St. Jakob (Samnaun GR) oder gedenken der Enthauptung von St. Johannes (Salgesch VS).

Richtig Feiertagsverwöhnte gibt es im Tessin: Für Angestellte der Kantonshauptstadt Bellinzona fallen satte 14 Feiertage unter die Woche: Nebst den üblichen Feiertagen gibt es dort den arbeitsfreien St.-Josefstag, den Tag von St. Peter und Paul und viele mehr.

Grosses Pech hingegen herrscht in vielen Freiburger und Solothurner Gemeinden. Arbeitsfreie Festtage in Dörfern wie Ulmiz FR, Schnottwil SO oder in Kerzers FR kann man an einer Hand abzählen: Neujahrstag, Karfreitag, Auffahrt, 1. August und Weihnachten. (pma)

Publiziert am 30.12.2016 | Aktualisiert am 02.01.2017
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13 Kommentare
  • Peter  Möckli 31.12.2016
    Heiligabend ist zumindest da, wo ich lebe und arbeite, ein Arbeitstag. Daher finde ich 2017 besser als 2018. Sa 23. bis Di 26. frei. 2018 dagegen, muss ich am 24. einen Ferientag opfern. Falls es sich im Team so einrichten lässt.
  • Pascal  Jäger , via Facebook 31.12.2016
    Viel Spass im Detailhandel am Sonntag 24. Dezember 2017.
    Da wird es sicher ein Sonntagsverkauf geben da es kein Feiertag ist... ich kann so etwas nicht verstehen, aber das ist leider unsere Zeit... :-(
  • Heinrich  Ochsner 31.12.2016
    ist doch heute das Wichtigste, was die Feiertage bedeuten weiss bald niemand mehr, Hauptsache man hat frei und wenn einer dann krank wird an einem solchen Tag, wird beim Arbeitgeber noch Nachholbedarf angemolden! Guten Rutsch ins neue Jahr!

    ein ganz neuer Tip des Tages: sei schlau...............fahr nicht blau!
  • Thomas  Müller aus Zürich
    31.12.2016
    Lustig, ich habe noch kein Jahr erlebt, bei dem Fronleichnam NICHT auf einen Donnerstag fiel...
  • Bruno  Waldvogel aus Interlaken
    30.12.2016
    Ja,Herr/Frau Blickschreiberling
    AUSSER:Spitalangestellte,Detailhandelsangestellte,Pflege/Altersheimangestellte,Restaurantbetriebe,Tankstellen-Shops,Pronto-Shops.Tchibo-Filialen in Saisonorten,Radio/Fernsehsender etc.etc.etc.
    Hört endlich auf damit,bereits am Radio,diverse Sender am Freitag ein schönes Wochenende zu wünschen.
    • Adrian  Frey 30.12.2016
      und auch Polizisten, Feuerwehren, Lokführer, Tramführer, Busfahrer, Luftseilbahnbetreiber, Reisezugbegleiter, Notfallärzte, Piloten, Flightattendanten, Bodenpersonal, Eincheck-Personal, Bäcker, Coiffeuren, ect. ect. ect.. Ich würde mal sagen rund 33 Prozent aller Arbeitnehmer arbeiten dann wenn andere frei haben. Ergo; hört endlich auf damit, bereits am Radio, am TV und sonstwo am Freitag ein schönes Wochenende zu wünschen, 1/3. davon ist am Arbeiten...
    • Bruno  Waldvogel aus Interlaken
      31.12.2016
      Vielen Dank für die Ergänzungen Herr Frey
      Hätte sonst zuwenig Satzzeichen gehabt.Wir verstehen uns,
      Guten Rutsch ins neue Jahr.
    • Hugo  Stiglitz aus Frankreich
      31.12.2016
      Liebe Radiostationen, bitte weiter so! Denn die meisten haben am Wochenende frei! Auch die Schulen, etc. Und die anderen haben dann halt frei, wenn die meisten arbeiten! Verbreitet weiterhin jeden Freitag Wochenendstimmung! Denn die Feste etc als Beispiel finden selten am Montag abend statt..
    • Hugo  Stiglitz aus Frankreich
      31.12.2016
      Gemaess Herr Frey arbeiten 1/3 am Wochenende... Nachgelesen oder einfach mal den Daumen in den Wind gehalten und was geschrieben...?