Schweden auf der Jagd Rechte verpfeifen Flüchtlinge bei der Küstenwache

Eine rechte Gruppe patrouilliert auf eigene Faust an der Ostsee um Flüchtlinge daran zu hindern, in Schweden einzureisen. In ihren Augen ist Schweden der falsche Ort, um den Flüchtlingen zu helfen.

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Publiziert am 18.04.2016 | Aktualisiert um 18:06 Uhr

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  • Fridli  Rene aus Rotkreuz
    18.04.2016
    Sie haben schon recht mit der Aussage, dass Schweden der falsche Ort ist zum den Flüchtlingen zu helfen. Was wirklich helfen würde wäre keine Kriege anzufangen und keine Waffen zu liefern! Meines erachtens müssten Waffenlieferungen sowieso zwingend an Flüchtlingskontingente gebunden werden. Da gibts einen direkten Zusammenhang!
    • William  Quispe aus Bellinzona
      18.04.2016
      Weitaus effizienter wäre eine Reduktion der Entwicklungshilfe. Je mehr Geld wir in ein Land buttern, desto weiter klafft die Schere zwischen den ganz reichen und den ganz armen Menschen auf. Solange die Classe Politique dieser Länder die Hilfsgelder und -güter nicht für das Volk, sondern für sich selbst verwenden, solange wird es auch Gewalt geben. Auch da gibt es einen direkten Zusammenhang.
  • Ralf  Zuber aus Wil
    18.04.2016
    Kein Problem, wir nehmen sie schon auf. Bei uns hat es genug Platz.
  • Marco  Capelli aus Münchenbuchsee
    18.04.2016
    Ja da hat die EU total versagt und hat das wohl der Flüchtlinge vor das Wohl des eigenen Volk gestellt.
    es ist ja nicht so, dass man nicht helfen soll jedoch es ist einfach zu viel.
    Die EU soll die grenzen schliessen und vor Ort helfen.
    Wenn sie es nicht macht sieht man ja was passtiert. Selbst justitz und misstrauen gegenüber der Regierung und am Schluss Bürgerkrieg.
    Wollt ihr dies wirklich liebe Europäer?
  • Adrian  Rüst , via Facebook 18.04.2016
    Erinnert an die "Jagden" auf entflohene KZ-Häftlinge im Dritten Reich, an denen sich jeweils die gesamte Bevölkerung der umliegenden Gebiete beteiligte. Natürlich alles rechtschaffene und gesetzeskonforme Bürger.
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