Schreck für Besucher des Londoner Zoos Gorilla Kumbuka bricht aus Gehege aus

LONDON (GB) - Im Londoner Zoo ist ein Gorilla aus seinem Gehege entkommen: Das 2,13 Meter grosse Tier wiegt 184 Kilogramm und sorgte für Angst unter den Besuchern.

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90 Minuten soll er frei im Londoner Zoo herumgelaufen sein: Der Gorilla Kumbuka ist aus seinem Gehege ausgebrochen. Er soll ein Fenster eingeschlagen haben, um in die Freiheit zu gelangen. Das berichtet die britische Zeitung DailyMail. Der 2,13 Meter grosse Silberrücken wiegt 184 Kilogramm. Zoobesucher durften zeitweise die Gebäude nicht verlassen, um dem potenziell gefährlichen Tier nicht zu begegnen. 

Der Ausflug des vor Kraft strotzenden Menschenaffens konnte von Pflegern beendet werden. Mit Hilfe eines Betäubungspfeils konnte der Gorilla wieder eingefangen werden.

Augenzeugen berichteten der Daily Mail Online, sie wären nur Minuten bevor Kumbuka das Fenster seines Geheges zerschlug, gewarnt worden, dem Gorilla nicht direkt in die Augen zu sehen. Dies könnte das Tier provozieren. 

Chloe Hughes stand vor dem Gorilla-Gehege als Kumbuka sich gegen das Glass schmiss. Es brach Angst unter den Besuchern aus. Die britische Veterinärmedizin-Studentin berichtete: «Wir konnten die Panik in den Stimmen der Tierpfleger hören. Sie schrien uns an: 'Lauft weg!'» (sjf)

Publiziert am 14.10.2016 | Aktualisiert am 19.01.2017
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11 Kommentare
  • Hans  Bauernstuhl 14.10.2016
    Seit wann sind denn die Gorillas so aggresiv? In dem bekannten Film "Gorillas unter dem Nebel" lebten die doch gemeinsam und friedlich unter einem Dach? Vielleicht stimmt mit dem Tier aus dem Londoner-Zoo etwas nicht?!
    • Michael  Tomov aus Koror
      14.10.2016
      Jeder Silberrücken wird aggressiv, wenn man ihm direkt in die Augen schaut. Die Gorillas dürfen das auch nicht. Wie naiv sind Sie denn? Seit wann hat Film mit Realität etwas zu tun? Und ausserdem hat dort die "Diane Fossey" dem Gorilla auch nicht in die Augen geschaut, sondern sich demonstrativ unterworfen. Wenigstens dort versucht keine fanatische Aktivistengruppe, die Silberrücken umzupolen.
  • Enri  Co 14.10.2016
    Sind wir doch mal ehrlich und hören wir auf mit der Heuchlerei von wegen und armseliges Zooleben. Würden wir die Tiere in freier Wildbahn nicht an den Rand der Ausrottung bringen, könnte man auf Zoos verzichten. So allerdings sollten wir froh sein um Zoos, denn sonst kennen unsere Kinder und Kindeskinder viele Tiere nur noch von Internet-Bildern und -filmchen
  • Roland  Freyenmuth aus Mettlen
    14.10.2016
    Es muss verboten werde, auf solche Art die Tiere zu halten.....!
  • Anna  Rusch 14.10.2016
    War dieses Jahr im Zoo von London gewesen, er ist an vielen Stellen sehr veraltet, doch man gibt sich mit Renovationen mühe. Dass diese hochintelligenten Tier mal genug haben von ihrem armseligen Leben wundert mich nicht und ist mehr als verständlich! Der Ausbruch ist ein Hilfeschrei!
    • Alfred  Eisler , via Facebook 14.10.2016
      Leider sind einige Zoos in Grossbritannien veraltetet und die Tiere leben auf sehr engem Raum. Solche Zoos sollten geschlossen werden.
    • Michael  Tomov aus Koror
      14.10.2016
      Genau, der Gorilla hat um Hilfe geschrien, weil er mit den Mietkonditionen nicht einverstanden ist und weil sein Natel gerade ausgefallen war, deshalb hat er dann die Scheibe eingeschlagen.
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    14.10.2016
    Tönt als ob das Zoomanagement die Spezifikationen des Glases nicht sonderlich beachtet. Mit entsprechendem Verbundsicherheitsglas mit zähen Polyvinyl Einlagen wär nicht mal ein Panzer durchs Glas gekommen.