Schneider-Ammann «Brüssel nimmt unser innenpolitisches Problem zur Kenntnis»

Chefautor Peter Hossli hat mit Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann über die anstehenden Bundesrats-Wahlen und den Verlauf der Gespräche in Brüssel gesprochen. Dort wurde zur Kenntnis genommen, dass die Schweiz mit der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Inititative ein innenpolitisches Problem zu lösen habe.

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  • Walter  Staub , via Facebook 12.11.2015
    Wenn der Herr Schneider-Ammann aus der kleinen Schweiz in Brüssel aufkreuzt, muss dieser noch froh sein, wenn sein Anliegen wenigstens zur Kenntnis genommen wird. Ganz anders sieht es aus, wenn der Herr Erdogan aus Istanbul aufkreuzt. Dann geht es nicht darum, nur Kenntnis zu nehmen, dann werden Ergebnisse erwartet. Nicht nur ein Ergebnis des Unterschiedes zwischen gross und klein.
  • Alexandra  Weber aus Kloten
    12.11.2015
    Hahahaha - diese Märli-Tante Schneider-Ammann.
    Anstatt mal Klartext gegenüber Brüssel zu reden, heucheln und Bückling einnehmen und nur kuschen ohne Ênde.
    Schneider-Ammann ist die Tinte nicht Wert - ABTRETEN und zwar sofort.
    ewz
  • Luz  Erner 12.11.2015
    WIR haben ein Problem zu lösen? WIR?!?!? Gehts den Brüsselpolitiker noch gut? Wir haben Abgestimmt, das ist nun GESETZ! Freiheit ist uns wichtiger als die Bilateralen Verträge, welche die Brüsseler zu kündigen drohen. Die kommen wieder angekrochen, keine Angst! Unser Geld ist im ganzen europäischen Raum und Weltweit willkommen, will heissen, auch ohne Bilateralen kann die Schweiz auf hohem Niveau überleben. Die Suppe wird nicht so heiss gegessen wie sie gekocht wird.
    • Frank  Wagner , via Facebook 12.11.2015
      Angesichts der Tatsache das die Folgen für die bilateralen Verträge von den Initianten der MEI massiv verleugnet wurden ist gerade wegen der nur knapp gewonnen Abstimmung überhaupt nicht klar ob das Ja zur MEI auch ein Nein zu den bilateralen Verträgen bedeutet. Auf welchem Niveau die Schweiz ohne bilaterale Verträge überleben wird, darüber gibt es geteilte Meinungen. Wie sang schon Janis Joplin: "Freedom ist just another word for nothing left to loose".
    • Urs  Schaad aus Zürich
      12.11.2015
      An Frank Wagner:
      Auf welchem Niveau die Schweiz ohne bilaterale Verträge überleben wird, darüber gibt es geteilte Meinungen.
      Richtig. Leider ist im politischen Betrieb in Bern niemand in der Lage, auf diese Frage eine fundierte Antwort zu geben. Ich kann mir das nur so erklären, dass diese Verträge vor allem der EU nützen, also schon damals schlecht verhandelt wurden und die Euroturbos diesen Umstand da störend verschweigen.
    • Luz  Erner 12.11.2015
      Von Schweizer Seite wurden die Bilateralen nie in Frage gestellt. Und die angebliche Verleugnung von den Initanten der MEI wegen den Folgen für die Bilateralen, muss ich Ihnen sagen, dass man hier Brüssel in die Verantwortung nehmen muss. Wie kann es sein, dass wir Schweizer so gering geschätzt werden in Brüssel unsere Gesetze und direkte Demokratie mit Füssen getreten wird, wegen der PFZ? PFZ hat in der EU versagt, bei der ersten ernsthaften Prüfung! Ich sehe die Schweiz als souverän an!
  • Hans  Grüter 12.11.2015
    Wir haben kein innenpolitisches Problem zu lösen. Die MEI muss nur endlich umgesetzt werden. Und wenn dafür die PFZ gekündigt werden muss, ist das sogar noch ein zusätzlicher Pluspunkt. Das Schweizer Volk hat vor der Abstimmung gewusst, dass dieser Punkt unausweichlich ist und hat die Vorlage trotzdem, oder gerade deswegen angenommen. Nur fehlen unseren Volksvertretern die Eier, den Volkswillen umzusetzen.
  • marcel  meuler aus Regensdorf
    12.11.2015
    Ausgerechnet der schwächste unserer Bundesräte gibt ein Interview. Wenn Schneider Amman einmal zurücktritt, dann mache ich auch ein Kreuz an die Decke!