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Ein Schienentraktor hatte um 1.30 Uhr bei Wanzwil BE auf der Neubaustrecke Mattstetten – Rothrist eine Weiche beschädigt. Der Schaden konnte im Verlauf des Morgens repariert werden. Während des Unterbruchs musste die SBB die Züge von Bern Richtung Olten via Burgdorf umleiten, die Züge zwischen Solothurn und Olten via Oensingen.
Ab 10.45 Uhr verkehrten die Züge wieder uneingeschränkt, wie die SBB mitteilte. Vereinzelt kam es noch zu kleineren Folgeverspätungen.
Ein beschädigtes Gleis bei Killwangen hatte ab 5.50 Uhr für weitere Verzögerungen von fünf bis sieben Minuten auf der Strecke Zürich – Bern verursacht. Die Reparaturarbeiten an diesem Gleis waren um 9 Uhr abgeschlossen.
Wegen Lawinengefahr im Val Bever ist andererseits die Albulalinie der Rhätischen Bahn (RhB) zwischen Bergün und Bever seit Montagmorgen unterbrochen. Ein Ersatzbetrieb besteht nicht, wie die RhB mitteilte.
Ausserdem haben umgestürzte Bäume eine Fahrleitungsstörung auf der Engadiner Linie verursacht. Zwischen S-chanf und Zernez wurde ein Ersatzbetrieb mit Bussen eingerichtet.
Die heftigen Schneefälle führten ferner dazu, dass das Engadin am Montagmorgen von Norden her auf der Strasse vorübergehend nicht erreichbar war: Der Julierpass musste wegen Lawinensprengungen bis Mittag gesperrt werden. (SDA)
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Pendler auf den Strecken Bern-Zürich und Biel-Zürich mussten heute Morgen mit Verspätungen rechnen. (Blick)