Im Dienst: Muslimischer Busfahrer hält an und betet
LONDON – Dieser Busfahrer nimmt es mit seinem Glauben sehr genau: Mitten in der Fahrt hält er an, rollt sein Gebetsteppich aus und betet gegen Mekka.
Aktualisiert um 18:06 | 09.02.2010
Weil einer ihrer Busfahrer während seines Dienstes eine überraschende Gebetspause einlegte, hat sich die Leitung der Londoner Verkehrsbetriebe nun bei den Fahrgästen entschuldigt.
Der gläubige Muslim habe vergangene Woche plötzlich mit seinem Bus am Strassenrand im Londoner Norden gehalten, seinen Gebetsteppich ausgerollt, seine Schuhe ausgezogen und gegen Mekka gewandt seine Gebete gesprochen.
Sie versicherte, den Glauben ihrer Mitarbeiter zu respektieren. Wer beten wolle, solle dies jedoch in seinen Pausen in den dafür vorgesehenen Räumen der Verkehrsbetriebe tun.
Eine junge Mutter schilderte dem «Daily Telegraph» das seltsame Verhalten des Busfahrers. Nachdem er sein Gebet beendet habe, sei er ohne ein Wort der Erklärung und der Entschuldigung ans Steuer zurückgekehrt. «Das war bizarr, gleichzeitig lächerlich und unangenehm», sagte sie dem Blatt. (SDA)
Der gläubige Muslim habe vergangene Woche plötzlich mit seinem Bus am Strassenrand im Londoner Norden gehalten, seinen Gebetsteppich ausgerollt, seine Schuhe ausgezogen und gegen Mekka gewandt seine Gebete gesprochen.
Sie versicherte, den Glauben ihrer Mitarbeiter zu respektieren. Wer beten wolle, solle dies jedoch in seinen Pausen in den dafür vorgesehenen Räumen der Verkehrsbetriebe tun.
Eine junge Mutter schilderte dem «Daily Telegraph» das seltsame Verhalten des Busfahrers. Nachdem er sein Gebet beendet habe, sei er ohne ein Wort der Erklärung und der Entschuldigung ans Steuer zurückgekehrt. «Das war bizarr, gleichzeitig lächerlich und unangenehm», sagte sie dem Blatt. (SDA)
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Das sagen Blick.ch-Leser
- Meier Anton, Ebikon - 22:18 | 09.02.2010
- » Sie stellen ihren Glauben über alles, über alle anderen, und scheren sich nicht um die Anderen. Und dann reden sie von Toleranz und Akzeptanz. Und wir unterstützen und fördern sowas noch, danke.
- Klaus Blaser, Riehen - 21:42 | 09.02.2010
- » *lach, soviel Ehrfurcht und Gehorsam dürfte selbst Allah peinlich sein.
- Roge Stadelmann-Abdullah, Adligenswil - 19:44 | 09.02.2010
- » Hauptsache Der Blick kann die Muslime wieder provozieren und zu unterdrücken versuchen! Uns ists egal, wir wissen dass wir alle gleich sind. Weder besser noch schlechter, wir sind alle die gleichen Menschen!!!!!!!!!!!!!!!!
- Franz Gastl, GL - 19:36 | 09.02.2010
- » Herr Hofer sind verwechseln hier etwas. London ist in Europa und nicht in Aegypten oder Marokko und soweiter. So geht das nun mal nicht vor allem nicht im ÖV. Die Kunden haben das recht sicher und Pünktlich an Ihr Ziel zu Kommen. Beten kann man während der Pause oder in der Freizeit. Bei mir währe so einer mit allem Respekt gegenüber anders gläubigen Fristlos entlassen worden. In Aegypten, Marokko usw. wird dies toleriert. Wissen Sie dass in Europa mehr Chrisrten leben?
- Urs Bleiker, 8808 Pfäffikon SZ - 19:30 | 09.02.2010
- » Kommt bei uns in ein paar Jahren auch! Mein Vorschlag zur Abhilfe: Eine Antigebetspausen-Initiative!
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