Er ist nicht der «Mann mit Hut»! Terror-Verdächtiger Fayçal Cheffou wieder frei

BRÜSSEL - Fast eine Woche nach den Anschlägen in Brüssel ist die Identität der Attentäter noch immer nicht vollends geklärt. Der mutmassliche dritte Flughafen-Bomber – der sogenannte Mann mit Hut – ist laut neuesten Informationen noch immer flüchtig. Alle Informationen im BLICK-Ticker.

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Terror in Belgien

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Polizei setzt Wasserwerfer ein Betrunkene Hooligans stören Trauerfeier in Brüssel

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539 Kommentare
  • Tommy  Müller 30.03.2016
    Wieso reden alle von Muslimen? Die Terrorleute sind Monster die den muslimischen Glauben benutzen, denen geht die muslimische Religion aber am Allerwertesten vorbei, sie töten mit ihren Attaken nicht nur "ungläubige" denn an all diesen Terrororten sind auch Muslime die sterben und das kümmert die nicht! Unsere Feinde sind nicht die Muslimen sondern einfach nur Monster die in die Medien und Macht wollen. Darum sollte sofort ein medienweites Verbot gelten die Namen der Terroristen zu publizieren.
  • Hans-Peter  Brechbühl 28.03.2016
    War die Gründung der EU nicht ein grosser Fehler.
    Ein noch viel grösserer Fehler war das beitreten in
    die EU der jetzigen Staaten und das öffnen der
    Grenzen inkl. der Schweiz. Alles wird für den Terror
    so einladend gemacht und über die Kontrolle was
    ein und ausgeht hat kein Staat mehr die Kontrolle.
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 30.03.2016
      So ein Blödsinn! Das Ganze hat doch nichts mit der EU zu tun! Es geht darum, dass sich verschiedene Parteien im von den USA destabilisierten nahen Osten um die Herrschaft prügeln. Und wieder wollen USA, GB und FRA im Verband mit RUS sich einmischen. Der IS wählt sich als Ziel offensichtlich die Staaten der NATO (Sitz: Brüssel), heute früh war eine russ. Teilrepublik dran. Also nix EU!
  • Oli  Kaspar 28.03.2016
    Ich würde Europa und der Schweiz dringen Raten ihre Grenzen zu schliessen und rigorose Kontrollen durch zu führen. Offene Grenzen funktionieren nicht mehr!!! Schengen ist am Ende!!! Europa ist nicht Amerika oder Kanada oder Australein. Diese Länder sind Stolz und zuerst kommt dort das Innere das ist in Europa anders. Hier herrscht eine andere Kultur viel zu grosszügig und unsicher falls jetzt nicht gehandelt wird ist das das Ende eines sicheren Europas!!!
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 30.03.2016
      Gestern hat der kan. Premier Trudeau syrische Flüchtlinge am Flughafen empfangen mit den Worten: Sie kamen in dieses Gebäude als Flüchtlinge, aber Sie werden es verlassen mit einer unbeschränkten Aufenthaltsbewilligung und einer Sozialversicherungs-Nr. und, wenn Sie das wollen, können Sie die volle kanadische Staatsbürgerschaft erlangen.

      DAS ist Kanada, nicht das was Sie hier in völliger Unkenntnis erzählen.
  • Peter  Stierli aus Geroldswil
    27.03.2016
    Sind es wirklich nur betrunkene Hooligans? Oder sind es auch anständige Bürger welche längst erkannt haben das die Regierungen, in ganz Europa, diesen Problemen nichtmehr gewachsen sind? Ich bin der Meinung: Alle, welche Menschenrechte mit Füssen treten müssen ebenso behandelt werden. Die Zeiten haben sich radikal geändert und die Regierungen müssen nun endlich mal auch tun was ihnen nicht liegt, nämlich hart durchgreifen und aufhören ständig Probleme schön zu reden.
  • Boris  Kerzenmacher 27.03.2016
    Diese Hooligans oder auch die Pegida-Leute sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass die EU/Europa sich mit dem anhaltenden Zuzug der Flüchtlinge unwiderruflich verändern wird, ob es ihnen passt oder nicht. Man sieht ja schon heute viele verschleierte und Kopftuch tragende Muslime im Strassenbild der europäischen Grossstädte, wie keiner sich jemals hätte träumen lassen, viel mehr als zu den prüden Zeiten der Blümchenkleider, die zum Glück ein für allemal vorbei sind.