Atemprobleme Prostituierte (46) stirbt während Puff-Inspektion

  • Publiziert: 21.02.2012
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Die Polizei rief den Notarzt (Symbolbild)

(sda)

FRIBURG - Während Beamte ein Bordell in Friburg kontrollieren, stirbt im unteren Stock eine 46-jährige Prostituierte. Die Notärzte können sie nicht retten.

Vertreter der Behörden, der Polizei und der Feuerwehr inspizierten das Gebäude, in dem mehrere Prostituierte ihrer Arbeit nachgingen. Dabei wurde kontrolliert, ob die öffentliche Ruhe und Ordnung sowie die Brandschutzvorschriften eingehalten werden.

Als sich der Inspektionstross im ersten Stock befand, war im Erdgeschoss plötzlich Geschrei von mehreren Frauen zu hören. Die Polizisten sahen nach und fanden eine der Frauen auf dem Boden liegend. Die 46-jährige Spanierin hatte Atemprobleme.

Todesursache ungeklärt

Die Rettungskräfte versuchten, die Frau wiederzubeleben, doch ohne Erfolg, wie die Freiburger Kantonspolizei mitteilte. Die genaue Todesursache ist noch offen. Die Behörden halten eine Dritteinwirkung jedoch für unwahrscheinlich.

Der Oberamtmann veranlasste nach der Inspektion die Schliessung des Gebäudes aus Sicherheitsgründen. Die Prostituierten fanden anderweitig Unterkunft. (sda)

Kommentare (1)

  • Eisenring  Elias , Egg b. Zürich
    Hoffentlich sind nicht die Puffpolizisten am Tod der Prostituierten schuld. Hueresiech!
    • 21.02.2012
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