Wir hätten alle 4400 Fr pro Jahr weniger So viel bringen uns die Bilateralen

Die Schweizer Wirtschaft ist seit der Einführung der bilateralen Verträge gemäss einer Studie von Economiesuisse deutlich schneller gewachsen als zuvor.

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Ab 2002 sei eindeutig ein positiver Schub für das Pro-Kopf-Wachstum zu beobachten, heisst es in einer Mitteilung des Wirtschaftsdachverbands.

Ohne den Effekt der Bilateralen würde sich das Pro-Kopf-Wachstum laut Studie selbst in einer konservativen Schätzung auf einem um 5,7 Prozent tieferen Niveau bewegen. Damit hätte der durchschnittliche Einwohner der Schweiz heute jedes Jahr rund 4400 Franken weniger zur Verfügung, rechnet Economiesuisse vor.

Das durch die bilateralen Verträge ausgelöste Mehrwachstum habe hingegen entscheidend dazu beigetragen, dass das Pro-Kopf-Wachstum der Schweiz der schwachen Entwicklung im aussenwirtschaftlichen Umfeld seit 2008 erfolgreich habe trotzen können. Die Resultate der Analyse bestätigten zudem, dass das verlangsamte Wachstum in der Schweiz vor allem auf die Krise im weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise seit 2008 zurückzuführen sei.

Diese habe dafür gesorgt, dass der Erfolg des bilateralen Vertragspakets heute nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar sei, schreibt Economiesuisse weiter. Auch deshalb würden immer wieder Zweifel geäussert, ob die Schweizer Bevölkerung überhaupt von den Abkommen profitieren konnte. (SDA)

Publiziert am 15.03.2016 | Aktualisiert am 15.03.2016
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  • Joerg  Hanspeter 16.03.2016
    OK, falls das stimmt! Nur hat die Mehrheit in den letzten 10 - 15 Jahren nix vom Wachstum gespürt. Also ich verzichte gerne auf meinen Anteil von 2 - 3 Franken pro Jahr, wenn ich dadurch verschiedene Nachteile nicht in Kauf nehmen muss.
  • Gian  Schumacher aus Köniz
    16.03.2016
    pro Kopf werden Fr. 4400.- erwirtschaftet. Gut so. Wieviel kostet uns pro Kopf die EU? Könnte es sein, dass wir wiederum belogen werden, wie seinerzeit mit der Mär von 8000 Einwanderern? Wie käme ich dazu irgendwelchen Statistiken und Argumenten zugunsten der EU überhaupt noch zu glauben?
  • Beat  Haueter 16.03.2016
    Wer glaubt denn noch einer Studie von ECONOMIESUISSE?!
  • Heinz  Both , via Facebook 16.03.2016
    Wieder eine von A4 studierten Auswertungen, die nur aus Zahlen besteht, aber in der Realität haben wir so oder so weniger, da eine Verallgemeinerung und Durchschnitt nur immer die halbe Wahrheit aussagen. Eine Studie wird immer nur so ausgeführt, das der Auftraggeber befriedigt wird. Und es wird immer nur ein oder mehrere Teile, aber nie das ganze Angeschaut. Eben unnütz, da nur von und für A4 .....gemacht und geeignet !!!!!!!
  • hanspeter  kobelt 16.03.2016
    Hat man nicht vergessen, die Kosten unserer Verpflichtungen gegenueber der EU zu beruecksichtigen.....Was uns die EU, auch als Nichtmitglied kostet, gehoert mit eingerechnet! Sowas von Milchbuechlirechnung umd uns zu taeuschen.