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Und drei Bundesräte habe die FDP nicht verdient, so Mörgeli in der «Samstagsrundschau» von Radio DRS. Schliesslich habe die Partei die Wahlen nicht gewonnen. Der SVP-Strippenzieher befürwortet die Dreierablösung der amtsältesten Mandatsträger im Bundesrat, sie würde das Land weiterbringen und die Situation entkrampfen.
Aber Schmid sei nicht sein Feind, ausserdem habe er nur die Idee von FDP-Präsident Fulvio Pelli übernommen. Als Nachfolger des Verteidigungsministers schlug Mörgeli den Berner SVP-Nationalrat Adrian Amstutz vor. Dieser erfülle das SVP-Profil und sei mit einem guten Resultat wiedergewählt worden. Schmid hingegen sei damals nur wegen einer Vakanz in den Nationalrat nachgerutscht.
Doch nicht nur Schmid bekommt sein Fett weg: Auch auf die Thuner Gemeinderätin Ursula Haller geht Mörgeli los. Sie mache zwar in ihrer Stadt einen guten Job, auf «Bundesebene aber nicht geeignet». Und Brigitta Gadient sei als Bundeskanzlerin «nicht die optimale Lösung». Denn sie weiche in absurdem Masse vom Parteikurs ab. (SDA/zeb)