Wahlen im Aargau SP triumphiert und gewinnt 5 Sitze

Es sind die ersten wegweisenden Wahlen nach Nationalratswahlen vor einem Jahr. Die entscheidende Frage: driftet die Schweizer Politik weiter nach rechts? Im Aargau versucht die SVP und FDP eine Mehrheit im Parlament zu ergattern. In Baselstadt ist ein bürgerlicher Machtwechsel in greifbarer Nähe. BLICK berichtet laufend über Ergebnisse und Reaktionen.

+++Kantonalwahlen Aargau: SP triumphiert und kann 5 Sitze sichern+++ play

Hat Erfolg: Nationalrat SP-Aargau-Präsident Cédric Wermuth.

Keystone

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Politik

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24 Kommentare
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    24.10.2016
    Die Sparübungen in den Schulen des Kt. AG die die bürgerliche Seite vorangetrieben hat, hat bei den Leuten wohl die rosa Brille von der Nase fallen lassen! Vermutlich auch dass man eine AHV-Anpassung bekämpft hat und viele andere Dinge die den normalen Einwohnern zu gute gekommen wären!! Hoffentlich wachen noch mehr Leute auf !!!
  • Carly  Pfitzner 23.10.2016
    Komisch, als ich heute Abend nach Hause kam, las ich in allen Medien von einem Triumpf der SP im Aargau und in BS! Ich dachte schon an gewaltige Erdrutsch-Siege! Aber dem war interessanterweise nicht so, da die SP im Aargau nun gerade mal knapp über die Hälfte der SVP Sitze kommt und weiterhin ein Darben im Schatten der Bürgerlichen führen und in BS eigentlich nur das genügend bekannte linke Clustering im Stadtkanton weiter zelebrieren wird! Ein Sieg? Oder gar ein Triumpf sieht anders aus!
  • Roman  Bachmair aus Naters
    23.10.2016
    Für mich sind Leute erfolgreich, welche in ihrem Leben selber für ihr Geld arbeiten mussten, dazu gehört Wermuth nun einmal nicht. Studium und direkt in das Bundeshaus. Was will mir denn so einer sagen? Nichts, weil er es nie kann.

    Arbeit ist eine Lebenserfahrung, welche man zwingend gemacht haben muss, wenn man da im Bundeshaus gross mitmischen will. Mit nur einer "grossen Gosche" und eben null Anstand erreicht man das definitiv nicht.
    • Thomas  Maeder 23.10.2016
      Naja, ich bin ja bürgerlicher Wähler, aber Ihr Argument ist ja nicht ganz korrekt. Wermuth hat bisher in Verbänden gearbeitet. So machen auch bürgerliche Politiker meistens Karriere. Entweder direkt angestellt, oder als "Berater" bzw. "Rechtsanwalt" mit Mandaten von ihren Verbänden, so dass sie pro forma dann "selbständige Unternehmer" sind.
    • Joel  Meier 24.10.2016
      Herr Wermuth ist zur Schule gegangen, in die Kanti, hat Studiert sein Studium beendet und hat dann gearbeitet. Heute ist er 30 Jahre alt. Somit hat er wohl mehr gearbeitet, als manch einer, dem Sie sich etwas sagen lassen. Im Übrigen ist es nicht schlecht, sich auch mal von einem unter 30-jährigen etwas sagen zu lassen. Das sollte eigentlich jeder Vater wissen.
  • Dahn  Swiss 23.10.2016
    Wermuth hat ja auch viel Sprechzeit in der Arena erhalten in letzter Zeit. Jede Arena dürfen/müssen wir diese arrogante Aeusserungspolitik anhören. Nichts gegen SP aber diese Person hat null Anstand, null Respekt und es ist zu hoffen, dass er nicht das Aushängeschild der SP ist, ansonsten gute Nacht liebe Schweiz in Sachen Anstand, Tolleranz und Respekt
  • Markus  Baumann aus Pfäffikon
    23.10.2016
    Könnte im Kanton Schwyz auch so gehen, da die SVP klar die Interessen ihrer Wähler des Mittelstandes nicht (mehr) berücksichtigt.
    • Albert  Eisenring 24.10.2016
      Welche Interessen hat denn Ihrer Ansicht nach der Mittelstand?
      Freiheit, Unabhängigkeit, Wohlstand und ernst genommen zu werden - oder verstehen Sie, Herr Baumann, darunter vor allem das Geld der Reicheren?
      Die Frage, welche Parteien welche Interessen befeuern, darf und kann sich jeder selbst beantworten.