SVP-Rickli vs. SP-Masshardt zur Masseneinwanderungs-Initiative Wünscht sich die SVP heimlich ein Nein?

Neues Format auf Blick.ch: Jeden Freitag kreuzen die Nationalrätinnen Nadine Masshardt (SP) und Natalie Rickli (SVP) per Mail die Klingen. Zum Auftakt geht es um die Masseneinwanderungs-Initiative.

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16 Kommentare
  • rolf  kamber 08.02.2014
    wieso soll die svp heimlich oder nicht ein nein wünschen?
    sich mit dem wähler verkrachen ,wohl kaum !!
  • Peter  Hänsenberger 07.02.2014
    Es ist nämlich oft so, das viele Gegner der Masseinwanderung eine Meinung haben, aber nicht begründen können warum sie diese Meinung vertreten. Das sind dann Mitläufer die selber ihren Verstand nicht gebrauchen wollen oder können. Die Richtige und einzige Antwort ist am 09.02.2014 ein JA=ein JA auch für die nächste Generation
  • Roland  Sommer , via Facebook 07.02.2014
    komisch Frau Rickli beschuldigt Frau Masshardt nicht auf die Frage über den EU-Beitritt zu antworten was richtig ist. Aber im selben Brief gibt sie keine Antwort auf die konkrete Frage welche Anzahl dann noch kommen dürfen.
    Sorry andere beschuldigen aber selber genau das gleiche machen ist einfach nur lächerlich und kindisch.
  • Michael  Weiersmüller aus Niederhasli
    07.02.2014
    Anscheinend sind Frau Rickli am Schluss die Argumente ausgegangen und ist vom Thema abgewichen. Schade eigentlich - ich finde den Schlagabtausch der Beiden sonst eigentlich sehr erfrischend im Gegensatz zu dem, was einige Stammtischpolitiker sonst so als Diskussion verstehen.
    • Rolf  Hess aus Münchenbuchsee
      08.02.2014
      Sie haben wohl etwas anderes gelesen. Es kämen nur hoch qualifizierte ist die Superlüge des Jahres. Nehmt doch endlich zur Kenntnis, dass wenigstens die Zahlen des BfM in Bern nicht gelogen sind.
  • Jo  Klein aus Rorschach
    07.02.2014
    Liebe Nadine Masshardt. Möchte dir mitteilen dass meine Freundin, weil sie arbeitslos war, bei einem Bauern Obst und Gemüse ernten wollte und hat sich offiziell beworben. KEINE CHANCE hat sie gehabt. Also dass mit dem Gemüse und Obst ernten hat sich für Schweizer erledigt. Sie sind leider zu teuer.