Linksrutsch bei Berner Wahlen Vier Rote und Grüne in der Stadtregierung

BERN - Die Stadtberner Gemeindewahlen geraten zum Triumphzug der Rot-Grün-Mitte-Parteien. Das regierende Bündnis holte vier von fünf Sitzen. Das beste Resultat schaffte der Neue Alec von Graffenried (GFL), gefolgt von der grünen Schuldirektorin Franziska Teuscher.

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9 Kommentare
  • Annemarie   Setz 28.11.2016
    Noch mehr Rot-Grün in Bern. Da wird es sicher die schöne gepflegte Reithalle als "Kulturgut" noch lange geben, zumal ja Geberkantone diese linksgerichtete Region tapfer unterstützen.
  • yvo  ovi 28.11.2016
    Man sollte dem Kanton Bern langsam finanziel ein bisschen auf die Hände schauen solange sie es sich leisten in der Bundeshauptstadt andauernd linksgrün zu wählen und dadurch immens Kosten zu schüren. Eine Stadtregierung welche sich eine Reitschule mit allen Konsequenzen leistet, Genossenschaftswohnungen an bekannte Cüplisozialisten vermietet und sich sonst noch allerlei leisten kann, sollten die Ausgleichsgelder der anderen Kantone soweit gekürzt werden dass sie wieder auf den Boden kommen.
    • Marco  Weber 28.11.2016
      Genau Ovi! Dann schauen wird doch gleich allen auf die Finanziell auf die Finger oder? Gäbe da sicher noch die ein oder andere "Bürgerlich" geführte Gemeinde oder Stadt, welche bestimmt noch bischen Sparen könnte!
    • yvo  ovi 28.11.2016
      Marco Weber: auf die Finger schauen sollte man eigentlich allen Gemeinden, ob links oder rechts geführt, da gebe ich Ihnen recht. Jedoch nennen Sie mir mal eine bürgerlich geführte Gemeinde bzw. Stadt welche so verschuldet ist wie die Stadt Bern und die sich dennoch solche Auswüchse leistet, welche das grosse Mehr der schw. Bevölkerung in keinster Weise nachvollziehen kann (Reitschule, Genossenschaftswohn. etc.)? Ich kenne beim besten Wille keine einzige. Als Sozi ists einem da natürlich wohl...
  • Daniel  Grünenfelder 27.11.2016
    Möchte festhalten, dass sich mein erster Kommentar nur auf die Stapiwahl, aber ganz sicher nicht auf die neue Zusammensetzung des Gemeinderates bezieht. Alec von Graffenried schätze ich als Politiker ein, der nicht Phantasien nachlebt, sondern mit beiden Füssen auf dem Boden und in der Realität steht. Was ich von anderen neuen/alten GR-Mitgliedern nicht wirklich behaupten möchte.
  • Reto  Burri 27.11.2016
    Wunderbar, auch darum ist es so schön in Bern zu leben. Eine Stadt für alle, offen, Multikulturell, schön, sicher, fantastischer ÖV. Weiter so!
    • Patrick  Gerber , via Facebook 27.11.2016
      Und YB hat auch gewonnen, also ein wunderbarer Sonntag. Nur schade hat es mit dem Atomausstieg noch nicht geklappt.
  • Thomas  Friedli aus Guadiaro
    27.11.2016
    Habe immer gedacht Bern sei schon links und mehr geht nicht. Hab mich leider getäuscht, aber denke mal die Reithallen Anhänger wirds freuen.