Stände- statt Nationalrat Gibt Peter Spuhler Polit-Comeback?

Wenn die Nachfolge in seiner Firma geregelt ist, könnte er als Ständerat zurückkehren.

Kann sich eine Rückkehr nach Bern vorstellen: SVP-Mann Peter Spuhler. play
Kann sich eine Rückkehr nach Bern vorstellen: SVP-Mann Peter Spuhler. Keystone

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Er war der SVP-Star der Nuller-Jahre, kehrte 2012 dem Politbetrieb in Bern aber den Rücken. Seinem Unternehmen, der Stadler Rail zuliebe, so sagte Peter Spuhler (57) damals, trete er von allen politischen Ämtern zurück.

Jetzt liebäugelt der Zürcher, der ehemalige mit dem besten Resultat gewählte Thurgauer Nationalrat, offenbar mit einem Comeback: «Wenn die Nachfolge in der Firma geregelt ist und mich die Partei anfragt, ob ich für den Ständerat kandidieren möchte», sagt der Unternehmer der «NZZ», «dann würde ich mir das zumindest überlegen.» (vfc)

Publiziert am 25.11.2016 | Aktualisiert am 19.01.2017
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8 Kommentare
  • Thomas  Müller Thurgau 26.11.2016
    Also besser er kommt nicht mehr in die Politik....er schaut ja nur auf sein eigenes Einkommen. Das Fussvolk interessiert diesen Herren nicht. Bleiben Sie doch bitte bei Stadler Rail !
  • Alex  Zogg aus Ebikon
    26.11.2016
    Ja Herr Spuhler wäre der richtige Mann er hat Erfahrung in Wirtschaft und Politik. Seine Reden sind Klar und verständlich.
  • Albert  Eisenring 26.11.2016
    Tja, so ist es leider: mehrheitsfähig in Exekutiv-Ämtern sind gemäss praktisch allen Wahlen in den letzten Jahren nur Leute, welche die nötigenden Bilateralen über absolut alles stellen; auch über nationale Selbstbestimmung und Freiheit. Aus Angst vor dem Verlust dieser Knebelverträge wollen sie die grossen Nachteile der PFZ und der Masseneinwanderung nicht sehen. Peter Spuhler ist zwar gegen einen EU-Beitritt, aber ansonsten steht er leider hinter jeder Forderung Brüssels.
  • Roger  Gehrig aus Turgi
    26.11.2016
    Auch einer aus der Populisten-Partei, welcher schon als Nationalrat in den Sessionen mehr ab- als anwesend war und keine grossen Spuren hinterlassen hat. Wenn die Geschäftsübergabe vollzogen ist, muss man ja noch ein "Sackgeld" haben. Das einzige was Herr Spuhler noch bewegt sind die ca. CHF 160000 von der Bundeskasse in seine private Portokasse!
  • hanspeter  kobelt 26.11.2016
    Warum bloss Staenderat? Herr Spuhler waere wohl dert beste aller Bundesratskandidaten! Er hat das, was die heutigen nur beschraenkt haben: Knowledge; Wissen; Durchsetzungsvermoegen; Respekt. Und er kommt aus derm wirklichen Leben.....Vielleicht kann er sogar Klavier spielen?