SP-Masshardt vs. FDP-Caroni Haben die Krankenkassen Angst vor dem Volk?

Die SP hat die Initiative «Für eine öffentliche Krankenkasse eingereicht. Nationalrätin Nadine Masshardt (BE) kreuzt die Klingen mit Andrea Caroni (FDP), der neu für Natalie Rickli (SVP) im Mail-Duell schreibt.

Andrea Caroni (FDP) kreuzt die Klingen mit Nationalrätin Nadine Masshardt (SO). play

Andrea Caroni (FDP) kreuzt die Klingen mit Nationalrätin Nadine Masshardt (SO).

Foto: Peter Gerber

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18 Kommentare
  • peter  Schaad 06.03.2015
    Das Volk hat erst vor kurzem einer Einheitskasse deutlich Nein gesagt. Aus gutem Grund. Zu sparen gibt es da nämlich nicht viel. Dafür werden die Leistungen ganz sicher nicht zunehmen, wie bei jedem Monopolisten. Und bisher waren die Leistungen noch immer ausschlaggebend bei solchen Abstimmungen. Gute Medizin kostet halt, aber noch jeder war froh, wenn er tatsächlich darauf angewiesen war..
  • Ute  Dehn Christen 08.03.2014
    Auch mit einer Einheitskasse wird es weiterhin privatwirtschaftliche Krankenkassen für die Zusatzversicherungen geben. Das bringt Doppelspurigkeiten für die Versicherten. Die Krankenversicherungen geben gemäss Bundesamt für Gesundheit 77 Millionen für Werbung aus und nicht 400 Millionen wie von den Initianten behauptet. Pro Prämienfranken sind dies 0,3 Rappen. Die Werbeausgaben sind definitiv kein Argument, sich für eine Einheitskasse auszusprechen.
  • Mani  Gordo aus Baden
    07.03.2014
    Dazu kann auch ich nur Jaaaa sagen.
    Ein weiterer wichtiger Schritt zu Kostenbremse.
  • David  Dörig 07.03.2014
    In manchen Kantonen sind Gebäudeschutzversicherungen ein gesetzliches Monopol, in manchen der öffentliche Wettbewerb. Bei diesen Versicherungen sind die Monopole günstiger. Darum bin ich für eine Einheitskasse. Administrationkosten wegen Wechsel und Werbeaufwand fällt weg. Zudem kann ein Produkt günstiger angeboten werden in höherer Stückzahl wegen Fixe- und variable Kosten. Darum nochmals ein Ja.
  • Heinz  Bucher , via Facebook 07.03.2014
    Das Problem sind nicht die hohen Krankenkassen Prämien. Das Problem ist unser viel zu teures Gesundheitswesen. Wenn jemand glaubt, dass bei einer Einheitskasse die Prämien billiger werden, dann irrt er sich. Es könnte höchstens eine Umverteilung alla SP geben. Das kennen wir ja. Leider haben es unsere Politiker wie bei der Einwanderungsinitiative versäumt bereits vor Jahren unserem teuren Gesundheitswesen Einhalt zu bieten. Das wird sich nun rächen. Ein Ja ist für mich daher voraussehbar.