Schweizer Netzgesellschaft muss für Klarheit sorgen Swissgrid muss Position gegen Atomausstieg bekräftigen

Swissgrid, die nationale Netzgesellschaft, äussert sich nochmals im Abstimmungskampf zur Atomausstiegs-Initiative. Hintergrund: Die Position, welche der CEO zusammen mit Energieministerin Doris Leuthard vertreten hatte, war auch von den Befürwortern genutzt worden.

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Musste ihre Position gegen den Atomausstieg bekräftigen: Swissgrid, die nationale Netzgesellschaft. CHRISTIAN BEUTLER

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Bei einem Ja am 27. November zum Atomausstieg verliert die Schweiz inländische Stromkapazitäten. Den Verlust können höhere Importe decken. Doch geht das technisch überhaupt? Die Netzgesellschaft Swissgrid sieht eher schwarz, die «Gewährleistung der Netzsicherheit» würde stark erschwert. So jedenfalls argumentierte CEO Yves Zumwald am 11. Oktober an der Medienkonferenz mit Energieministerin Doris Leuthard.

Mit dem Medienecho war man bei Swissgrid unglücklich. Plötzlich beriefen sich auch Befürworter auf die Netzbetreiberin. Sprecherin Irene Fischbach: «Seit der Medienkonferenz wurden unsere Erkenntnisse zwar viel zitiert, aber nicht immer korrekt dargestellt.» Darum stellte Swissgrid die Ergebnisse klar. «Inhaltlich blieb alles beim Alten, also genau so, wie es Herr Zumwald an der Medienkonferenz vertreten hat», so Fischbach. (wif/hlm)

Publiziert am 08.11.2016 | Aktualisiert am 14.11.2016
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