Schneider-Ammann empfängt den chinesischen Aussenminister Im Reich der Ecke

Im Januar soll Chinas Staatschef Xi Jinping zum Staatsbesuch in die Schweiz kommen. Gestern besprachen sich der chinesische Aussenminister und Johann Schneider-Ammann in Bern.

Foto in der Ecke: Schneider-Ammann und der chinesische Aussenminister play
Eine Ecke vor dem Sitzungzimmer muss genügen: Chinas Ausseminister Wang Yi und Bundespräsident Johann Schneider-Ammann nach dem kurzen Höflichkeitsbesuch im Bundeshaus in Bern. Keystone

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Der Besuch von Johann Schneider-Ammann in Peking im letzten April fand vor imposanter Kulisse statt. Chinas Staatschef Xi Jinping empfing unseren Bundespräsidenten in der Grossen Halle des Volkes. In Bern ging es gestern etwas bürgerlicher zu und her.

Nach dem kurzen Höflichkeitsbesuch des chinesischen Aussenministers Wang Yi bei Schneider-Ammann im Bundeshaus Ost stellten sich die beiden Minister für den Fototermin direkt vor dem Sitzungzimmer des Bundespräsidenten in eine unspektakuläre Ecke der Eingangshalle. Wang Yi traf sich danach noch mit Aussenminister Didier Burkhalter und besprach den geplanten Staatsbesuch von Xi Jinping im Januar, der wohl kurz vor dem WEF stattfinden wird.

Publiziert am 13.12.2016 | Aktualisiert am 14.01.2017
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2 Kommentare
  • Annemarie   Setz 13.12.2016
    Hoffe, dass die Schweizer gut und immer besser auskommen mit den Chinesen und gute Geschäfts- Diplomaten- und Tourismusbeziehungen weiter entwickeln können. China gibt (zwar spät) aber Mühe in Sachen Umwelt, schützt seine Pandas und versucht neue Wege zu finden. Dr amerikanische Präsident in Spe Donald Trump hingegen lässt gegenüber dem Land China seine Arroganz spielen und wirbt für noch mehr Umweltverschmutzung.
  • Heinrich  Z aus Zürich
    13.12.2016
    Oha, dem Staerksten gehoert die Welt. Da wollen wir doch nicht abseits stehen. Vielleicht gehts ja um den Finanzplatz.