Ratekönig am Radio BLICK-Lektüre macht SP-Wermuth schlau

SP-Nationalrat Cédric Wermuth wusste in der «WochenRundShow» auf SRF 3 auf fast alle Fragen eine Antwort. Grund: Er las letzte Wochen intensiv den «Blick am Abend».

Cédric Wermuth punktet dank Blick am Abend in SRF3-Quiz play
Nicht das kommunistische Manifest führte SP-Nationalrat Cédric Wermuth zum Quiz-Erfolg bei der «WochenRundShow», sondern die intensive «Blick am Abend»-Lektüre. zvg

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Jeden Samstagnachmittag treten prominente Schweizer in der «WochenRundShow» gegen die Hörer von Radio SRF3 an. Die Musiker, Schauspieler, Politiker halten sich mehr oder weniger wacker. Gewinnen oder verlieren.

Doch am letzten Samstag räumt einer aus der Promi-Gilde so richtig ab: Der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth verblüfft mit breitem Allgemeinwissen, punktet vor allem auch im People-Sektor. In der Schnellraterunde (möglichst viele Antworten in 30 Sekunden) schafft er rekordverdächtige sieben Punkte.

Sein Erfolgsgeheimnis verrät er Moderatorin Franziska von Grünigen am Sender: «Meine Kollegin Regula hat mir den Rat gegeben, als Vorbereitung den Blick am Abend zu lesen.»

Der Grund für die minutiöse Vorbereitung mit der täglichen «Blick am Abend»-Lektüre: «Ich hatte Angst, bei den People-Fragen keine Ahnung zu haben», sagt Wermuth zu BLICK. «Rund die Hälfte der Fragen habe ich dank der BLICK-Lektüre richtig beantwortet.» (tri/wid)

Publiziert am 10.10.2016 | Aktualisiert am 10.10.2016
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3 Kommentare
  • Staudenmann  Stefan aus Oberbütschel
    10.10.2016
    Ich bin ja nicht so der Fan von Wermuth, einer der mit zwei Pässen wedelt und uns das SP Märchen schmackhaft machen will. War aber sehr erstaunt wass er in der Sendung alles wusste, dachte so wau ist der schlau, könnt ich nicht, Respekt. Doch beim genauen betrachten der Fragen, musste ich mich Fragen müsste ich so was wissen. Nein nein und nochmals nein, in jedemfall nicht in meinem Job. Ich hoffe aber dass in seinem Job auch andere Fragen zu bearbeiten sind.
  • Bruno  Meier aus Urdorf
    10.10.2016
    Die Ringier-Propagande zugunsten dieses vorbestraften Hausfriedensbrechers ist nur noch peinlich. Wie es rauskommt, wenn "studierte", pseudointellektuelle Spaltpilze politisieren, sah man mit aller wünschbaren Deutlichkeit bei dem sog. "Gewerkschafter" Roman Burger. Eigentlich sehe ich nur ein einziges Motiv der Ringier-Presse, diesen Wermuth ohne Erfahrung in der Arbeitswelt zu pushen: Sie möchten einen Nachfolger für Ruth Dreyfuss im BR, sollte es mit den Geschwistern Galladé nicht klappen.
  • René  Merten aus St.Gallen
    10.10.2016
    Klar, der ewige Student und ehemalige Häuserbesetzer Wermuth hat genug Zeit, sich im "Kommunistischen Manifest" weiterzubilden. Die arbeitende Bevölkerung hat sich um den Lebensunterhalt zu kümmern und hat keine Zeit und keine Lust, sich solchen Unsinn zu lesen !