Präsidentin von Pro Senectute Neuer Job für Widmer-Schlumpf

Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (60) wird sich künftig als Präsidentin von Pro Senectute für die Anliegen der älteren Generationen einsetzen.

Neuer Job für Eveline Widmer-Schlumpf: Präsidentin von Pro Senectute play
Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf letzten Samstag an der Delegiertenversammlung der BDP Schweiz. Keystone

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Vor einem Jahr trat sie aus dem Bundesrat zurück und wollte erst mal Enkel hüten. Nun wird Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (60) wieder politisch aktiv. Die BDP-Politikerin wird morgen an der Jahresversammlung von Pro Senectute zu deren Präsidentin gewählt.

Die Organisation setzt sich für die Alten ein und bietet  Dienstleistungen an, «die den Alltag älterer Menschen bereichern sowie Angehörige und Bezugspersonen unterstützen».

Laut der Zeitung «Südostschweiz» wird Widmer-Schlumpf für das 20-Prozent-Pensum mit 15'000 Franken entschädigt. Medienanfragen beantwortet Widmer-Schlumpf derzeit nicht. Sie werde erst nächsten April zum Amtsantritt ihre Ziele für Pro Senectute darlegen. (jow)

Publiziert am 26.10.2016 | Aktualisiert am 26.10.2016
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13 Kommentare
  • Dahn  Swiss 27.10.2016
    Zuerst angebl. im Rat aufhören um mehr Privatleben zu geniessen. Dann wiederum ein Präsidium übernehmen (aber vielleicht muss sie da nicht arbeiten und bekommt NUR Gage). Ich zumindest werde meine jährlichen Zahlungen an diese Organisation nun neu ans Kinderheim und Tierheim der Region geben. Da fliesst das Geld nicht in die Tasche dieser "Parteihintergeherin"
  • Jean-Pierre  Sauvain aus Marbach
    26.10.2016
    ...und sie nimmt auch noch Geld dafür, trotz ihrem guten Ruhegehalt!? Letzteres übrigens auch mitbezahlt von den zumeist weniger gut bemittelten Senioren(innen), welche Widmer-Schlumpf präsidieren soll. Man(n) darf sich wundern!
  • Roger  Gehrig aus Turgi
    26.10.2016
    CHF 15000 im Jahr oder im Monat - könnte hier eine berechtigte Frage sein, obwohl es eigentlich keine Rolle spielt; das Ruhegehalt als Ex-Bundesrätin von CHF 220000 im Jahr deckt ja schon mal einen Teil der Lebenskosten ab!
  • John  Mueller 26.10.2016
    Ich hoffe, dass sich Frau Widmer mit der SP abgesprochen hat. Unabhängig von ihren möglichen Kompetenzen, traue ich dieser Frau nicht über den Weg. Wer einmal intrigiert und dem eigenen Auftraggeber (Partei) in den Rücken fällt, hat seinen Charakter projiziert. Das vergisst nicht einmal der dümmste Mensch.
  • Rap  Unzel aus Ksnnllae
    26.10.2016
    Hat noch gefehlt. Überlegen sich solche Organisationen nicht wen sie mit welchem Ruf in solche Positionen hieven? Für mich auch klar, dass diese Organisation von mir keinen Rappen mehr sieht.