Schock für Schneider-Ammann Crash auf A16!

BERN - Schreck für Johann Schneider-Ammann: Sein Fahrzeug war in einen Verkehrsunfall verwickelt. Der Bundespräsident bleibt aber unverletzt.

Swiss President Schneider-Ammann addresses the United Nations General Assembly in the Manhattan borough of New York play
Bundespräsident Johann Schneider-Ammann hatte einen Verkehrsunfall. Reuters

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Bundespräsident Johann Schneider-Ammann ist am Freitagabend bei Bassecourt im Kanton Jura verunfallt. Das Fahrzeug, in dem er als Passagier mitfuhr, wurde auf der Autobahn von hinten gerammt. Der Bundesrat blieb unverletzt und setzte sein Programm wie geplant fort.

Der Unfall ereignete sich gegen 18.25 Uhr auf der Autobahn A16 zwischen Delsberg und Glovelier, wie die Kantonspolizei Jura mitteilte. Das Fahrzeug, in dem der Bundespräsident chauffiert wurde, wechselte demnach auf Höhe Bassecourt auf die Überholspur, um einem einfahrenden Auto Platz zu machen.

Auf der Überholspur rammte sodann ein anderes Auto, das nach Polizeiangaben viel zu schnell unterwegs war und deswegen nicht rechtzeitig bremsen konnte, Schneider-Ammanns Fahrzeug von hinten. Der Fahrer des Bundespräsidenten brachte den Wagen auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.

Danach Rede gehalten

Schneider-Ammann gehe es gut, sagte dessen Sprecher Erik Reumann auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Der Bundespräsident habe nach dem Unfall selbst entschieden, das vorgesehene Programm für den Abend fortzusetzen. Er sei in einem anderen Fahrzeug nach Pruntrut gefahren worden, wo er mühelos vor Unternehmern gesprochen und Fragen beantwortet habe.

Der Berner FDP-Bundesrat war beim Unfall nicht in seiner Bundesratslimousine, sondern in einem Zivilfahrzeug der Kantonspolizei Jura unterwegs. Vor dem Unfall eröffnete er in Delsberg den Campus Strate J - ein neues Gebäude, das Ableger der Fachhochschulen HES-SO, HE-Arc und HEP-BEJUNE vereint. Danach besuchte er den Verein für Wirtschaftsentwicklung im Distrikt Pruntrut.

Die zwei Insassen des anderen Fahrzeuges, das sich nach dem Aufprall drehte, blieben nach Polizeiangaben ebenfalls unverletzt. Vorsorglich war auch die Feuerwehr vor Ort. Der Autobahnabschnitt blieb für die Unfallaufnahme rund zwei Stunden gesperrt. (SDA)

Publiziert am 24.09.2016 | Aktualisiert am 25.09.2016
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69 Kommentare
  • Fritzpeter  Friedli , via Facebook 26.09.2016
    Aber Herr Jenkins Roy aus Genf von ihnen hat noch gar keiner was gehört oder gelesen. Etwa von Leistungen die sie für die Schweiz erbracht haben, bis Dato keine bekannt. Bitte mehr Respekt gegenüber unserem Bundespräsidenten, das wäre schon mehr als eine Anstandsleistung zu ihren Gunsten. Sie dürfen ruhig mal Herr BR Schneider - Ammann fragen wie viele Arbeits- Stunden er pro Woche in seinem Amt bewältigt. Da würden sie vermutlich in der Halbzeit schon bedenkliche Defizite aufweisen. Noch Fragen
  • Markus  Knoblauch , via Facebook 25.09.2016
    Amman ist sicher auf der Autobahn mit Pokemon Pro den Steuersünder hinter her gejagt....
  • Ruth  Bänninger 24.09.2016
    Das kann passieren, wenn man auf die Autobahn einfahrenden Autos Platz macht, die keinen Vortritt haben. Das kann sogar eine Busse geben, weil es eben gefährlich ist! Es gibt sogar Autofahrer die denken, man müsse Platz machen und es mit Lichthupen unterstreichen. Gleich zurück in die Fahrschule!
  • Rocco  Martignoni , via Facebook 24.09.2016
    Es gibt halt Bundesraten welche vor dem abfahrt Procentual etwas nicht stimmt , nur beim andere Autofahren mussen zu Fusch weiter aber J.S-A. ,bekommt sogar von der Polizei ein Dienstwagen mit Chauffeur. Nur seine Procenten in Luxembourg stimmen dank siene Kumpel Juncker.
  • Pietro  Morettini aus Andermatt
    24.09.2016
    Schuld ist die eidgenössische Unart, Platz machen zu wollen. Es gibt kein Gesetz, dass uns dies vorschreibt.
    Zudem sollte man vor dem Ausscheren in den Spiegel schauen, gell "Rümo"...