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Schauspieler Beat Schlatter (49) greift in den Abstimmungskampf um die Arbeitslosenversicherung ein. Und wie: In einem Internet-Spot für die Gewerkschaft Unia spielt er einen Lehrer, der seinen Schülerinnen und Schülern die «Arbeitslosenversicherung» erklärt. Er doziert von «normalen Arbeitnehmern», von «Chefs» und von «Top-Verdienern». Und gerät immer mehr in Rage über die «Abzocker», die bei einem Ja am 26. September so wenig zahlen müssen.
Schlatter musste gar nicht gross schauspielern, wie er klarmacht: «Ich habe das mit den ungleichen Zahlungen vorher gar nicht gewusst. Das ist ja unglaublich», sagt er zu BLICK. «Jeder kann arbeitslos werden», die ALV sei ihm ein sehr grosses Anliegen. So sehr, dass er von der Unia nur 300 Franken für Spesen nahm: «Ich buche das unter politischem Engagement ab.»