Mit gefälschtem Sex-Bild So primitiv attackieren Jusos Maurer

Der Nationalrat stützt Verteidigungsminister Ueli Maurer den Rücken und gibt dem Nachrichtendienst mehr Kompetenzen. Nun holen die Juso zum Gegenschlag unter der Gürtellinie aus.

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Geht es nach der Grossen Kammer, können Schweizer Schlapphüte schon bald Telefone abhören, Privaträume verwanzen und in Computer eindringen. Das sei für die Sicherheit nötig, befand mit Ueli Maurer die bürgerliche Mehrheit.

Als nächstes debattiert der Ständerat das Nachrichtendienstgesetz, ein Referendum ist absehbar. Schon heute starten nun die Jungsozialisten ihre Social-Media-Kampagne gegen den «Schnüffelstaat».

Und das tun sie via Facebook und Twitter in einer Schärfe, welche sogar für ihre Verhältnisse sehr weit geht. Im Fokus ist der Verteidigungsminister selbst. Die Jungpartei zeigt ihn per Fotomontagen in sehr unvorteilhaften Posen. So etwa beim Liebesspiel oder beim Gang zur Toilette.

Geht Parteipräsident Fabian Molina damit nicht eindeutig zu weit? Er verneint: «Mit Maurers Überwachungsgesetz können wir alle willkürlich bis ins Privateste bespitzelt werden. Das machen wir deutlich und drehen den Spiess deshalb um.» (vuc)

Publiziert am 18.03.2015 | Aktualisiert am 18.03.2015
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Geht die Juso zu weit?

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140 Kommentare
  • Michael  Meienhofer aus Ostermundigen
    19.03.2015
    Abstruses taucht immer gerne vor den Wahlen auf, wichtig ist, man ist auf der Titelseite !
  • Regula  Hiltebrand aus Au
    19.03.2015
    Hr. Molina, sehr primitiv und unter der Gürtellinie. Ein solches Bubi, wie Molina ist, hat gar nichts in unserer Regierung zu suchen.
  • Peter  Weber aus Zürich
    19.03.2015
    Hätte da einen Tip für Fabio Molina. Dreht ne Soap mit Hegglin und den bösen Buben von der SVP.
  • Linda  Marbach aus Basel
    18.03.2015
    Meine sechs Enkel und Enkelinnen unter 16 haben mehr Anstand und Verstand.
  • Markus  Döbeli aus Zürich
    , via Facebook
    18.03.2015
    Hier sehen wir bildhaft, wie die JUSO auch mit uns Wählern umgehen werden, wenn sie mal an der Macht sind. Bin kein Fan von Ueli Maurer, aber diese Kampagne finde ich total primitiv und menschenverachtend.