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Seinen Staatsbesuch in der Schweiz hat Russlands Präsident nicht mit leeren Händen angetreten: Seine beiden Geschenke werden sich in der Bundesstadt besonders wohl fühlen.
Dass Bern die Stadt der Bären ist, muss dem russischen Präsidenten zu Ohren gekommen sein: Vor seinem Staatsbesuch in der Schweiz schenkt er der Bundesstadt zwei Bären-Babys.
Die pelzigen kleinen Russen hat der Staatschef schon nach Bern geschickt. Sie befinden sich aber noch in Quarantäne.
Bevor Tierschützer Sturm laufen: Die beiden tapsigen Bärenkinder werden in der Bärenstadt – für Zootiere – gute Bedingungen vorfinden. Der viel kritisierte Bärengraben am Fuss der Altstadt gehört schon bald der Vergangenheit an. Im Oktober wird der neue Bärengraben eröffnet.
Die Bären sollen aus ihrem ummauerten Loch entlassen werden und das ganze Jahr auf über 10000 Quadratmetern und im Wasser der Aare ihr Leben geniessen dürfen. (bih)