Speranza bleibt in der Familie Mark Ineichen folgt auf Vater Otto

  • Publiziert: 02.11.2012
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Otto Ineichens Stiftung Speranza bleibt auch nach seinem Tod in Familienhand. Sein Sohn Mark übernimmt.

Mark Ineichen übernehme Verantwortung und setze ein deutliches Zeichen für die Weiterführung «dieser nationalen Institution», teilt die Stiftung Speranza heute mit.

Otto Ineiechens «Lebenswerk» setzt sich ein für die Integration von jungen Menschen in den Arbeitsmarkt. Nach dem unerwarteten Tod des Gründers habe die Organisation eine «umfangreiche Auslegeordnung» vorgenommen.

Dabei sei herausgekommen, dass bei einigen Projekten finanzielle Engpässe bestünden. Mark Ineichen wird diese Lücken in Höhe eines sechsstelligen Betrags decken und übernimmt gleichzeitig das Präsidium.

Ineichens Engagement schaffe die Garantie für die Weiterführung der Stiftung, schreibt die Organisation.

Sohn Mark: «Mein Vater hatte viele Ideen»

«Mein Vater war Zeit seines Lebens ein Querdenker und Wirbelwind. Er hatte viele Ideen, manche liessen sich nicht realisieren, einzelne entwickelten sich zum Wohle Vieler wunderbar. Die Stiftung Speranza gehört zweifellos zu seinen grössten Verdiensten», sagt Ottos Sohn Mark.

Dieser hat bereits vor mehr als zehn Jahren die OTTO AG von seinem Vater übernommen. Formell zum Präsidenten gewählt wird er an der Stiftungsratssitzung vom 19. November. (vuc)

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