Kostenstreit um Inländervorrang Konzept Müller kommt «weitaus günstiger»

Die Zahl sorgte in der Staatspolitischen Kommission des Ständerats für Kopfschütteln. 400 Millionen Franken könnte der Inländervorrang light des Nationalrats kosten. Die Berechnung sei «hanebüchen», sagt FDP-Ständerat Philipp Müller. Sein Konzept koste nur etwa 5 Millionen Franken.

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FDP-Ständerat Philipp Müller glaubt, dass sein Konzept nur etwa 5 Millionen kosten würde. Keystone

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9 Kommentare
  • Susi  Meier aus Zollikerberg
    02.11.2016
    Ich kann nicht erkennen, dass Müller die Verfassung ernst nimmt. Sein ganzes Gelaber auf allen Kanälen ist reine Vernebelungstaktik und kann auf einen Satz eingedampft werden: Müller folgt seinem FDP-Kollegen Didier Burkhalter auf dem Weg zu einem Rahmenabkommen mit der EU, sprich indirekt zu einem Beitritt!
  • Pascal  Meister , via Facebook 02.11.2016
    Wer eine Stelle ohnehin an einen Inländer vergibt, soll nicht dazu verpflichtet sein, die Stelle vorher zu melden oder auszuschreiben. Das wäre ja ein extra Anreiz, um zum Schutz vor Bürokratie keine neuen Einwanderer zu beschäftigen. Ich bin allerdings sowieso der Meinung, dass unter einem Jahreslohn von z.B. 100000 Franken keine derart hochqualifizierten Personen verfügbar sind, die es in der Schweiz nicht genügend gibt, vielleicht mit Ausnahme des Gesundheitsbereichs.
  • Michael  Tomov aus Koror
    02.11.2016
    Geht es eigentlich der FDP und den Schweizern IMMER nur ums Geld? Und wann geht es einmal ums Prinzip? Tja, das würde halt kosten und das ist dem Schweizer ein Gräuel. Lieber weiterhin auf grossem Fuss leben, auch wenn es kurzfristig ist und uns langfristig ruiniert.
  • Meyer  Karl 02.11.2016
    Der Ständerat kann man Schluss ja ein Blackout simulieren und ist dann aus dem Schneider was die MEI betrifft. Fragt Phillip Müller wie man sowas macht, der weis bestens Bescheid.
  • D.  B. 01.11.2016
    "Die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative kommt in die heisse Phase"..

    Also ich erkenne nicht die kleinste Bemühung von unseren "Volksvertretern", die MEI so umzusetzen, wie die Stimmbürger darüber abgestimmt haben, nämlich mit Inländervorrang, Kontingenten und Höchstzahlen.
    Sämtliche Umsetzungsvorschläge haben NICHTS mit der geforderten MEI zu tun, da sich NICHTS für uns Schweizer ändern würde!
    Ich glaube die "heisse Phase" brodet mittlerweile in vielen unzufriedenen "Wutbürgern"