BLICK-Talk Heute streiten die Walliser live über Beton

VISP (VS) - Die Zweitwohnungs-Initiative stiess die Diskussion über ein wichtiges Thema an: Die Zersiedelung. Der Talk von «Blick on tour» bringt das Thema in die Tourismus-Region von Visp.

  • Publiziert: 15.10.2012, Aktualisiert: 16.10.2012

Visp VS – Die Siegerin vom 11. März  wagt sich in die Höhle des Löwen: Vera Weber, die an vorderster Front für die Zweitwohnungs-Initiative gekämpft hat, tritt morgen Abend im Wallis auf. Am Polit-Talk von Blick on tour.

Sie können am Dienstag gratis dabei sein. Es gibt eine heisse Diskussion unter fünf Prominenten, geleitet von Ringier-Publizist Hannes Britschgi. Und Speis und Trank – auch das gratis!

Der Titel der Veranstaltung: «Wie viel Beton braucht das Land?». Der Anlass findet in Visp im Thea­ter La Poste statt. Türöffnung um 18 Uhr, Diskussionsrunde zwischen 18.30 und 19.30 Uhr.

Neben Vera Weber sind Maria Lezzi, Direktorin des Bundesamts für Raum­entwicklung, die Politiker Jean-Michel Cina (CVP) und Oskar Freysinger (SVP) sowie der Hotelier Art Furrer am Polit-Talk mit dabei.

Beliebteste Kommentare

  • HaRu  Weber , via Facebook
    Die Frage ist schon falsch gestellt. Wie viele Einwohner verkraftet das Land ist doch die erste Frage. Daraus ergibt sich dann die
    “Betonfrage”. Hat jemand schon gesagt wie viele Bewohner es sein
    dürfen? .
    • 16.10.2012
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  • Toni  Richter
    Vor allem der Titel dieser Diskussion ist falsch! Warum immer Beton?
    In den meisten Fällen sieht man bei den fertigen Häusern vor allem Holz, Ziegel, Fenster, Eisengeländer und Regenrinnen aus Kupfer oder Blech. Hinter jedem dieser Materialien stehen Handwerker und die meisten von ihnen haben Familien zu versorgen! Mit dem verschärften Raumplanungsgesetz hat man schon vor der Initiative genug getan und die Weichen zum guten gestellt.
    In ein par Jahren wird wenn sie dazu stehen kann! Vera Weber zugeben müssen, dass die Zweitwohnungsinitiative keine gute Idee war!!!

Alle Kommentare (6)

  • Herbert  Staub
    Sie wollen nicht all zu viele Ausländer in der Schweiz. Sie möchten jedoch möglichst viel Geld aus dem Ausland. Ob Beton oder Holz, ist egal, passt dies in die Landschaft, ist auch egal, die Kasse muss stimmen.
    Darum wollen die Betroffenen die Zweitwohnungen. Das Geld kommt, aber die Besitzer bleiben wo sie sind, mit Ausnahme von vielleicht einem Monat. Ich hoffe nur, dass irgendwann, alle Zweitwohnungs-besitzer, ihren Hauptwohnsitz, in ihre Zweitwohnung verlegen. Dann kommt das Geschrei, wegen der Überfremdung.
    • 16.10.2012
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  • HaRu  Weber , via Facebook
    Die Frage ist schon falsch gestellt. Wie viele Einwohner verkraftet das Land ist doch die erste Frage. Daraus ergibt sich dann die
    “Betonfrage”. Hat jemand schon gesagt wie viele Bewohner es sein
    dürfen? .
    • 16.10.2012
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  • Daniel  Beyeler , via Facebook
    Geht gar nicht um Beton! Ausser der Bodenplatte und des blöden Zivilschutzraumes braucht es längst kein Beton mehr! Gutes Beispiel Montana-Crans! Auch die Walliser haben dazugelernt! Herr Richter hat recht, es ist der Verdienst der kleinen Handwerker und Familienväter der jetzt in Frage gestellt wird,die Leute in den Tourismusorten, vor allem im Wallis!! brauchen diese Einahmen! Aber eben, Solidarität in der Schweiz ist meistens warme Luft! Ich bin auch GEGEN die Verschandelung der Schweiz, aber diese Einheimischen können nicht alle nach Zürich arbeiten gehen, es reicht wenn ihre Söhne in Massen kommen, weil sie zuhause keinen Job finden, oder vielleicht noch besser, Frau Weber kann ja für die Bergbevölkerung Geld sammeln!
    • 16.10.2012
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  • Rosa  Hösli
    Die Zweitwohnungsinitiative ist kontraproduktiv und bestraft die Falschen!
  • Toni  Richter
    Vor allem der Titel dieser Diskussion ist falsch! Warum immer Beton?
    In den meisten Fällen sieht man bei den fertigen Häusern vor allem Holz, Ziegel, Fenster, Eisengeländer und Regenrinnen aus Kupfer oder Blech. Hinter jedem dieser Materialien stehen Handwerker und die meisten von ihnen haben Familien zu versorgen! Mit dem verschärften Raumplanungsgesetz hat man schon vor der Initiative genug getan und die Weichen zum guten gestellt.
    In ein par Jahren wird wenn sie dazu stehen kann! Vera Weber zugeben müssen, dass die Zweitwohnungsinitiative keine gute Idee war!!!
    • Dani  Meier , Zürich
      wissen Sie Herr Richter mir ist eine unberührte Natur noch wichtiger als Ihr Job. Sie können etwas anderes arbeiten - die Natur gibt es nur ein mal.
      • 15.10.2012
      • als Kommentar auf Toni  Richter
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