Falsche Adresse auf Stimmrechtsausweisen Peinliche Abstimmungspanne in Dietikon

Die Rücksendeadresse auf den aktuellen Stimmrechtsausweisen der Stadt Dietikon ist falsch. Anstelle der korrekten Anschrift mit Angabe des Postfachs wurde eine nicht existierende «Rütistrasse 1» aufgedruckt.

Abstimmungspanne in Dietikon: Falsche Adresse auf Stimmrechtsausweisen play
Eine Frau wirft ein Couvert mit ihren Wahlunterlagen in einen Briefkasten. (Symbolbild) GAETAN BALLY

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Ada Marra (SP) bleibt auf «Burka-Finderlohn» sitzen «Die dritte...
2 Senioren-Autofahrer sollen später zur Pflicht-Kontrolle Hausärzte für...
3 Armee-Chef Philippe Rebord (59) im Gespräch «Meinen Leuten muss ich...

Politik

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
19 shares
Fehler
Melden

Die falsche Adresse sei durch einen Fehler in der Parametrierung bei der Verwaltungsrechenzentrum AG St. Gallen (VRSG) entstanden. Die VRSG ist für die postale Aufbereitung der Dietiker Stimmunterlagen zuständig.

Die Stadtkanzlei hat zusammen mit der Post eine Lösung erarbeitet, damit die Stimmkuverts für den Urnengang vom 25. September trotzdem rechtzeitig zur Stadtkanzlei gelangen. Bis am 20. September werde die für Dietikon zuständige Postzustellstelle Schlieren alle falsch adressierten Dietiker Stimmkuverts täglich an die Poststelle Dietikon weiterleiten, teilte die Stadt Dietikon am Mittwoch mit. Dort werden sie direkt im Postfach der Stadtverwaltung deponiert.

Rechtzeitiges Eintreffen garantiert

Ab dem 21. September holt ein Kurier täglich bis und mit am 24. September alle Dietiker Stimmkuverts in Schlieren ab und bringt sie direkt zur Stadtkanzlei. «Auf diese Weise ist die Zustellung aller falsch adressierten Stimmkuverts sowie deren rechtzeitiges Eintreffen in der Stadtkanzlei garantiert.»

Die zuständigen Stellen des Kantons und des Bundes wurden über das Problem und die Lösung informiert. Den Fehler hatte eine stimmberechtigte Person entdeckt. (sda)

Publiziert am 07.09.2016 | Aktualisiert am 07.09.2016
teilen
teilen
19 shares
Fehler
Melden