Eigentlich wollte der Bundesrat grillieren Doch Ueli Maurer lud zum Fondue

Mittagessen mit Frischluft: Die Landesregierung traf sich am Mittwoch nach ihrer Sitzung zum gemütlichen Fondue auf der Terrasse. Geladen zum bundesrätlichen Lieblingsessen hatte Finanzminister Ueli Maurer.

Fondue bei Ueli Maurer: Budesrat geniesst nach Sitzung ein Käsefondue play
Der Bundesrat beim Fondue auf der Terrasse des Bernerhofs in Bern, am Mittwoch, 19. Oktober 2016. Doris Leuthard, Simonetta Sommaruga, Didier Burkhalter, Ueli Maurer, Kanzler Walter Thurnherr, Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, Alain Berset und Guy Parmelin (von links).  Bundeskanzlei @BR_Sprecher

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Nicolas Voide zum Hauskrach in der CVP Wallis «Darbellay hat die Partei...
2 Unternehmenssteuerreform III Gemeinden drohen mit Initiativen
3 Mit mehr Kompetenzen gegen den Personalmangel Berufsverband will mit...

Politik

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

Es ist eine feste Tradition: Nach ihrer wöchentlichen Sitzung gehen die Bundesräte essen die Bundesräte miteinander zu Mittag. Meistens auswärts, doch manchmal essen sie auch im Vorzimmer des Bundesratszimmers.

Zu Gast im Finanzministerium

Am Mittwoch war der Ort ein wenig ausgefallener, wie ein Foto beweist, das Vizekanzler André Simonazzi auf Twitter gestellt hat: Es zeigt den Bundesrat beim einträchtigen Fondue-Essen auf der Terrasse des Bernerhofs, wo Ueli Maurer sein Büro hat. 

Maurer habe seine Kollegen zum Essen eingeladen, nachdem diese kürzlich einmal mehr die schöne Terrasse des Finanzministers bewundert hatten. «Ganz spontan kamen die Regierungsmitglieder auf die Idee, dort doch einmal zu grillieren oder etwas ähnliches», so Simonazzi.

Die sieben sind Fondue-Fans

Zu diesem Zeitpunkt hätten auch die Wetterprognosen noch besser ausgesehen als es nun tatsächlich eingetroffen sei. Daher habe man sich am Dienstag für ein Fondue entschieden. Obwohl es sichtlich kalt war, zeigten sich die Bundesräte bester Laune – und genossen neben Tee auch ein Glas Wein zum Fondue.

Das Schweizer Nationalgericht steht nicht zum ersten Mal auf der bundesrätlichen Speisekarte, sondern komme sicher einmal pro Jahr auf den Tisch. «Der Bundesrat hat gern Fondue», so Simonazzi. (sf)

Publiziert am 20.10.2016 | Aktualisiert am 21.10.2016
teilen
teilen
0 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

3 Kommentare
  • Yvonne  Schneider 20.10.2016
    Irgend etwas stinkt da...
    Aber keine Sorge es ist nicht das Fondue...
  • peter  hug aus LAmetlla de mar
    20.10.2016
    Die Super 7 ...auf kosten des Volkes den Bauch vollschlagen...und gegen das Volk politisieren... einfach keine Profis....
    • Alex  Müller 20.10.2016
      Tja, womöglich neidisch auf ein feines Fondue?
      Ist ja auch kein Luxus, verstehe es aber weil es sicher schwierig ist in Tarragona eins zu essen. Dort hat es aber dafür andere, sehr leckere, örtliche Schlemmereien. Ich gönne diese gemeinsame Mini-Auszeit unseren Politikern, die Kosten halten sich da nun wirklich im Rahmen...