| 12:22 |
Beendet wird die Feier mit «My way» von Frank Sinatra. |
| 12:16 |
Bundesrat Johann Schneider-Ammann: «Otto war ein unerschrockener Mann für herausfordernde Zeiten. Nun müssen wir diese ohne ihn angehen und bestehen. Otto, der Stehaufmann, ist an seinen Niederlagen gewachsen. Dabei ging es ihm nie um sich selbst, sondern um die Verwirklichung seiner Ideen.» Schneider-Ammann, der für sich «ganz persönlich eine Trauerminute eingelegt hat, sagt: «Das Rampenlicht hat er nicht genossen - sondern es eingesetzt, um seine Ziele zu erreichen. A Dieu, Otto!» |
| 11:59 |
FDP-Präsident Philipp Müller spricht der Familie im Namen der Partei und des Parlaments das Beileid aus. «Otto war überall zu Hause, in allen Fraktionen. Man wusste, dass Otto mit Ideen kommt. Mit guten und mit schlechten.» Deshalb, so Müller, konnte Otto auch nervig sein, «aber man konnte ihm nie länger als 10 Minuten böse sein.» |
| 11:41 |
Pfarrer Thomas Ruckstuhl: Otto Ineichen war ein Botschafter für eine bessere Welt. Ein väterlicher Mensch, der ermutigt, unterstützt und motiviert hat. Er hat nie gezählt, wie oft man fällt - sondern wie oft man aufsteht! Jetzt hat er seine Heimat bei Gott gefunden. |
| 11:21 |
Die Einnahmen der Kollekte gehen an die Stiftung Speranza von Otto Ineichen. |
| 11:06 |
Stadtpräsident Ruedi Amrein spricht: Für Otto Ineichen mahlten alle Mühlen immer zu langsam. Er wollte verbessern, helfen, aufbauen. Für unsere Stadt ist er zum hell strahlenden Leuchtturm geworden. Wir sind stolz auf ihn! |
| 10:54 |
Weil sein Handy immer heiss lief, überlegte sich seine Familie, es ihm mit ins Grab zu geben. Sie entschlossen sich jedoch, es zu behalten. Als symbolische Verbindung zu ihm. |
| 10:51 |
Sohn Mark Ineichen hält den Rückblick: «Wir sind fast sicher, dass Du uns mit einem zufriedenen Lächeln von irgendwo da oben beobachtest.» |
| 10:46 |
«Durch seinen plötzlichen Tod liess er uns keine Zeit, uns von ihm zu verabschieden», sagte Pfarrer Thomas Ruckstuhl. Ein Streichquartett spielt. |
| 10:38 |
Bei Beginn der Trauerfeier setzt heftiger Regen ein. Mittlerweile sind 1500 Leute in der Kirche. Nochmals 1500 Menschen verfolgen den Gottesdienst auf Grossleindwänden. |
| 10:32 |
In der Kirche sitzen auch SVP-Nationalrat Bruno Zuppiger, Fulvio Pelli (FDP), Hansjörg Hassler (BDP), Tiana Moser (GLP) und Jean-François Rime (SVP). «Wir sind berührt von dieser Grossen Anteilnahme und wollen diese Kraft heute spüren», sagt der Prieser. |
| 10:25 |
Die Kirche ist randvoll. Hinten stehen die Leute an den Wänden. Die Witwe nimmt soeben Platz. Vor dem Altar ein grosses Portrait von Otto Ineichen. Daneben ein grosser weisser Blumenstrauss.
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| 10:16 |
Die Bundesräte Didier Burkhalter und Johann Schneider-Ammann betreten die Kirche. In wenigen Minuten beginnt die Zeremonie. |
| 10:10 |
Im Public Viewing warten bereits rund 150 bis 200 Menschen aus der Region auf den Beginn der Abdankungsfeier. Die Stimmung ist andächtig. Die Trauer um den bekannten Verstorbenen gross. Nun trifft auch SP-Bundeshausfraktionspräsident Andy Tschümperlin in der Kirche ein. |
| 10:03 |
Otto Ineichen ist am Montag vor der Trauerfeier bestattet wurden. Die |
| 09:57 |
Die Kirche ist bereits voll, alle 400 Plätze sind belegt. Auf dem Weg zur Abdankung sind FDP-Präsident Philipp Müller, FDP-Generalsekretärin Claudine Esseiva, Nationalrat Christian Wasserfallen und CVP-Präsident Christophe Darbellay. |



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