Die stärksten Bilder der brisanten Polit-Reise: Christian Wasserfallen: «Das ist mein Eritrea»

Der FDP-Politiker und passionierte Fotograf Christian Wasserfallen reiste Anfang Jahr nach Eritrea. Für BLICK öffnet er jetzt sein Fotoalbum.

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FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen (BE). play
Agiert lieber hinter der Linse: FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen. Keystone

Kaum eine Politiker-Reise hat in jüngster Zeit für so viel Aufruhr gesorgt: Anfang Februar flogen FDP-Politiker Christian Wasserfallen, Fast-Bundesrat Thomas Aeschi (SVP), die Aargauer Regierungsrätin Susanne Hochuli (Grüne) und weitere Politiker nach Eritrea.

Unter der Leitung des regimefreundlichen Honorarkonsuls Toni Locher wollten sie sich ein eigenes Bild jenes Staates machen, aus dem mit Abstand am meisten Flüchtlinge in die Schweiz kommen.

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Waren auch in Eritrea: Politiker Susanne Hochuli und Thomas Aeschi Keystone/Handout Aeschi.

Während andere Reiseteilnehmer ihre Eindrücke in kontroversen Reiseberichten festhielten, setzt der passionierte Hobby-Fotograf Christian Wasserfallen (34) auf die Kraft der Bilder. Für BLICK öffnet er sein Fotoalbum und schildert seine ganz persönlichen Eindrücke von Eritrea.

Weitere Fotos gibts auf Wasserfallens Flickr-Account.

Publiziert am 06.03.2016 | Aktualisiert am 11.06.2016
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22 Kommentare
  • jürg  frey aus teufen
    07.03.2016
    Sagen wir es mal so: Hätte Eritrea gute Touristen-Bedingungen, Angebote, wäre es entwicklungsfähig in jeder Beziehung. Dabei könnten Beziehungen internationaler Art helfen und auch ein Entgegenkommen seitens der Politik Eritreas, sowie der Leute die eine Vision haben. Aber ohne Vision keine Entwicklung. Flucht ist immer ein Ausweg, ein möglicher, aber ohne Gewähr,wie es beim Lotto heisst. Und das ist Lotto erster Güte. Also tut was! Auch die Eritreer die hier sind!
  • Michael  Tomov aus Koror
    07.03.2016
    Uiuiui, der umtriebige Turbo Wasserfallen hat ein Reisli auf Staatskosten gemacht und einmal über den Gurten hinausglueget. Und jetzt? Was Sie da als Supererkenntnis verkaufen, Herr Wasserfallen, um sich als zukünftiger Aussenminister zu profilieren, wissen Leute, die ein bisschen gereist sind, nicht Pauschaltouris, schon lange.
  • Walter  Zimmermann aus Jona
    07.03.2016
    Eindrückliche Bilder. Nur, wir dürfen Afrika nicht mit uns verwechseln. Ich hätte erwartet, dass man etwas mehr ins Detail geht. Wie hiess es in Somalia: "Wenn die Leute zum Arbeiten angehalten würden, hätten wir das Paradies auf Erden." Bevor im Namen Allahs so ziemlich alles zerstört wurde. Eritrea scheint mir dagegen auf dem guten Weg zu sein. So in etwa wie hier vor ca. 100 Jahren. Helfen wir dem Land! Und die Eritreer in Europa sollten ein Handwerk erlernen können und dann retour..
  • jürg  frey aus teufen
    07.03.2016
    Wie gesagt: nicht das Paradies, aber es lässt sich leben. Sogar mit Internet-Cafe. Wie wär es mit Unterstützung anderer Art, z.B. Tourismus? Zu bequem? Militär war bis vor einigen Jahren hier auch obligatorisch!
  • Angelo  Rizzi 07.03.2016
    Es sieht so aus, als würden diese Menschen bei Geburt einen Satz Kleider bekommen, der ihnen ein ganzes Leben lang halten muss. Die Armut ist förmlich greifbar!