Die SP-Steuersparerin Kiener Nellen zockte auch schon Mieter ab!

12,4 Millionen Franken Vermögen, aber kein Einkommen. Und dazu eine grosse Klappe, wenn es um angebliche Steuerskandale und die Pauschalbesteuerung geht. Es ist nicht Margret Kiener Nellens erster Skandal.

Die Berner SP-Nationalrätin über die Reaktionen des Auslands nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative. Die Kollegen aus dem Fürstentum wird es aber wohl nicht am härtesten treffen. play
Verlor schon mal ein Mandat: Margret Kiener Nellen. KEYSTONE/Lukas Lehmann

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Reiche Ausländer Aufenthalts-Bewilligung für 102'000 Fr
2 SVP-Ständerat Föhn will wegen MEI Gotthard blockieren «Mit Schwingern...
3 Das sagen Schweizer SP-Politiker mit italienischem Pass «Wenn...

Politik

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
87 shares
31 Kommentare
Fehler
Melden

Die Berner Nationalrätin Margret Kiener Nellen (61), die sich gerne als Sozialistin bezeichnet, ist in höchster Erklärungsnot. 

Heute um 11 Uhr will sie zu ihrer (legalen) Steueroptimierung Stellung nehmen. Im Bundesmedienzentrum.

Die Politikerin hat Erfahrung mit peinlichen Situationen. Und mit Entschuldigungen. 2006 hatte sie Mieter abgezockt – und das als Präsidentin des Bernischen Mieterverbandes. «Ich bedaure das eigene Versagen», erklärte sie im Mai 2006 im «Tages-Anzeiger».

Sie hatte ihren Mietern fünf Jahre lang nie eine Nebenkostenrechnung geschickt – und dann nach deren Kündigung eine unkorrekte Nachforderung von nicht weniger als 6000 Franken gestellt. Zudem versuchte sie Reinigungskosten von 600 Franken auf die alten Mieter abzuwälzen. 

Kiener Nellen lenkte erst ein, nachdem sich die Mieter an die Medien gewandt hatten. Wegen des Mietskandals musste die Sozialdemokratin 2006 sofort als Mieterverbands-Präsidentin zurücktreten. 2008 wurde sie als Gemeindepräsidentin von Bolligen BE abgewählt. 

Ob sie jetzt wegen der Steueraffäre auch das Nationalratsmandat verlieren wird? (uhg)

Publiziert am 07.11.2014 | Aktualisiert am 07.11.2014
teilen
teilen
87 shares
31 Kommentare
Fehler
Melden

31 Kommentare
  • Heinz  Burri , via Facebook 07.11.2014
    Diese Frau versaut schon lange Zeit den Ruf der SP.
  • Metzger  Mario 07.11.2014
    Die SP ist drauf und dran, unser Land kaputt zu machen, mit ihrem scheinheiligen Gutmenschentum. Schuldenwirtschaft, ausufernde Sozialabgaben, ständig steigende Gesundheitskosten, der unbegrenzten Zuwanderung aus der EU, etc. sind die zerstörerischen Folgen des linken Populismus. Die einzigen, die noch Geld verdienen, sind die SP Bonzen und das Sozialgewerbe. Wenn die Leute wüssten, was ein Andi Gross, der sich als Zürcher NR im Jura verschlauft, so alles kassiert, gäbe es einen Aufstand
  • Peter  Weber aus Zürich
    07.11.2014
    Eine Einfache Erklärung: 12 Mio Vermögen reichen alleine um bis ans statistische Lebensende jedes Jahr SFr 500000,- zu verprassen.
    Jemand der gar nicht auf ein Erwerbseinkommen, AHV oder PK angewiesen ist, kann es sich leisten SP-Funktionär zu sein, denn er lebt auch mit 0-Einkommen wie ein König.
  • olga  kunz aus Frasnacht
    07.11.2014
    Wählt doch diese Frau Kiener Nellen nicht mehr. Das ist ja ganz einfach..
  • Emilio  Steiner aus Zürich
    07.11.2014
    Schlimm, nur hat das alles nur System bei ihr, wenn man Grundansichten hat und diesen nicht selber nachlebt. Wie heißt das: authentisch sein? Vorbild sein, wahrhaftig sein?