Der FC Nationalrat spielte gestern gegen Schriftsteller Auf dem Rasen haben sich alle lieb

Gestern schnürte der FC Nationalrat gegen die «Schriftsteller-Nationalmannschaft» die Fussballschuhe.

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Wenns um den Ball geht, überbrückt Mann so manche Differenz: Gestern Abend jagte der FC Nationalrat im Berner Stade de Suisse dem runden Leder nach. «Wir können uns im Rat aufs Dach geben», so Goalie und FDP-Mann Thierry Burkart (41) aus dem Aargau. «Aber auf dem Feld sind wir eine Mannschaft.»

Und diese besiegte bei minus zwei Grad die «Schriftsteller-Nationalmannschaft», unter anderem mit Kabarettist Bänz Friedli (51), mit 4:1. Am fittesten am Ball: FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen (35) und BDP-Präsident Martin Landolt (48).

Das Stadion ist Polit-diskussionsfreie Zone

«Hier zu sein ist ein schöner Ausgleich», sagte Wasserfallen. Grosser Abwesender im nebligen Stadion: Stammspieler Thomas Minder (55). Der parteilose Ständerat war mit der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative beschäftigt. Die kleine Kammer entscheidet bereits heute, ob es das umkämpfteste Geschäft dieser Legislatur zur Schlussabstimmung schafft.

«Wenn wir die Trikots tragen, wird nicht über Politik diskutiert», betonte Captain und SP-Mann Eric Nussbaumer (56) aus Basel. Nach dem Schlusspfiff gings gemeinsam zum Abendessen. «Und ja, dann darf auch wieder debattiert werden.» 

Publiziert am 07.12.2016 | Aktualisiert am 21.12.2016
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