Dank Österreich gabs schon zum Sessions-Start Alkohol Schweizer Grüne begiessen Sieg von Van der Bellen

BERN - Der Grüne Alexander Van der Bellen ist neuer Bundespräsident Österreichs. Seine Schweizer Parteikollegen bejubeln dessen Sieg über den Konkurrenten Norbert Hofer.

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Mit Cüpli und Fasnachtsschlangen starteten die Grünen in die Session. play
Die grüne Fraktion um Präsidentin Regula Rytz (5. v.l.) bejubelt den Sieg ihres Parteikollegen. ZVG

Dass im Bundeshaus immer wieder mal ein guter Tropfen fliesst, ist ein offenes Geheimnis. Aber dass dies bereits zum Start einer neuen Sessionswoche öffentlich passiert, ist selten. Dass dabei Grüne involviert sind, noch seltener.

Grund für die Feier der grünen Fraktion ist die Wahl Alexander Van der Bellens zum neuen Bundespräsidenten unseres östlichen Nachbarlands. Sein Erfolg sei ein starkes Zeichen, sagt Generalsekretärin Regula Tschanz: «Menschlichkeit und Weltoffenheit sind stärker als Rechtspopulismus.»

Der grüne Alexander Van der Bellen ist neuer Bundespräsident Österreichs. play
Der grüne Alexander Van der Bellen ist neuer Bundespräsident Österreichs. imago/Eibner Europa

Auch in der Schweiz würden sich die Grünen für eine Gesellschaft stark machen, «in der Werte wie Vernunft, Mitgefühl, Freiheit, Gleichheit und Menschenrechte etwas zählen».

Nach der Champagner-Stärkung aus der Galerie des Alpes gings für die Parlamentarier in den Nationalratssaal. Und da bleiben sie eine Weile: Die grosse Kammer tagt gemäss Traktandenliste bis fast 22 Uhr. (vuc)

Publiziert am 05.12.2016 | Aktualisiert am 05.12.2016
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6 Kommentare
  • marc  klauser aus schmitten
    06.12.2016
    Bellen heisst noch lange nicht , dass nicht zurück gebellt wird. Bellen spielt keine grosse Rolle europäisch als Präsident. Er ist gewählt und alles beibt beim Alten und nicht mehr und nicht weniger.
  • Roman  Bachmair aus Naters
    06.12.2016
    Hat ja gar nichts zu sagen. Die Grünen sind auch nur noch ein Restposten in der Politik, wie die BDP. Serbelnde Parteien, welche man nirgends wo mehr ernst nehmen kann.

    Zudem ist van der Bellen gar nicht mehr bei den Grünen, also nur überhebliches Gehabe derselben.

    Und van der Bellen hat ja gar nichts zu melden, ausser Repräsentations-Pflichten nach zu kommen. Regiert wird von jemand anderem, was gut so ist.
  • Manfred  Auer aus Rain
    06.12.2016
    Diese Leute auf diesem Foto bestimmen unsere Politik mit. Mir läufts kalt den Rücken runter. So wie der letzte Tropfen bei Girod.
  • Hans  Leuchli aus Vellerat
    06.12.2016
    Sind sich diese Leute bewusst, dass die Wahl eines Grünen ausser dass er einer nirgends in Oesterreich in einer Regierung sitzenden Partei, und eben nur darum seine Auswahl, nichts mit dem Parteiprogramm der Grünen zu tun hat. Er wurde von einer Phalanx von Leuten gewählt, welche keinen Freiheitlichen im Amt haben wollten. Mit der Qualität des Gewählten hat es auch wenig zu tun.
    In der Schweiz läuft das: Alle gegen SVP, in D alle gegen AFD in Frankreich alle gegen Marine le Pen.
  • Gian  Schumacher aus Köniz
    05.12.2016
    die extrem linken Schweizer haben ja selten Grund zum Feiern. Und sie werden auch immer extremer. Und bemerken nicht, dass andere europäische linke Parteien beutend moderater und weniger ideologisch auftreten. Da sie absolut lern resistent sind bemerken sie dies natürlich nicht.