Bund greift durch: Porno-Sekretärin per sofort freigestellt!

Der Bund schickt die Porno-Sekretärin in den Urlaub. Die Chefs wollen den guten Rufs des Parlaments wahren.

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Jetzt überschlagen sich die Ereignisse im Fall der Porno-Sekretärin. Heute Nachmittag informierte Parlamentsdienste-Chef Philippe Schwab Mitarbeiter und Bundespolitiker, dass eine interne Untersuchung angeordnet wurde, um die Medienberichte zu prüfen.

Wenige Stunden später teilte der Bund mit, dass die Frau freigestellt wurde. Die Bundesverwaltung bestätigt damit die Meldung von Blick.ch, dass es sich bei der Porno-Sekretärin um eine Mitarbeiterin der Parlamentsdienste handelt.

Die Freistellung erfolge im Interesse des guten Rufs des Parlaments und seiner Dienste, heisst es in der knappen Medienmitteilung des Bundes. Die Freistellung gelte bis die Faktenlage geklärt und über die personalrechtlichen Folgen entschieden ist.

Publiziert am 06.08.2014 | Aktualisiert am 07.08.2014
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43 Kommentare
  • Martial  Kohler , via Facebook 07.08.2014
    Ich habe kürzlich in einer deutschen Zeitung gelesen, dass ab Herbst am Eingang vom Bundeshaus rote Laternen montiert werden sollen. Ob es stimmt ? Alles ist möglich...
  • steve  schenk aus Bern
    07.08.2014
    sie kann bei mir anfangen es ist eine stelle als Sekretärin vakant
  • Fritz  Frigorr , via Facebook 07.08.2014
    Wahrscheinlich haben alle Vorgesetzten für eine sofortige Freistellung plädiert, die noch nicht bei ihr landen konnten.
    Oder damit sie in Zukunft keine Verbindung mit Abhängigen haben werden......
  • Abbas  Schumacher , via Facebook 07.08.2014
    Kann mir eine Frau vielleicht verraten, was einem dazu treibt, sich so, öffentlich zu zeigen? Narzisstisch? Geilt sich Frau so auf? Bin gespannt auf die Antworten! Männer die Antworten, da muss ich dann vermuten, dass jene im falschen Körper leben?
  • Manuel Ban  Bernardi , via Facebook 07.08.2014
    Es geht niemanden etwas an, was jemand in seiner Privatsphäre tut, weder Religion, sexuelle Ausrichtung oder sonstiges, auch nicht dem Bund oder einem anderen Arbeitgeber! Ansonsten würde ich mal eine Razzia mit Blutuntersuch im Bundeshaus veranlassen, dann können sie 80 Prozent der Mitarbeiter wegen Kokain-Konsum entlassen! Dann ist ein offenherziges Foto einer Sekretärin belanglos, wir sind alle mal Nackt auf die Welt gekommen!