BLICK-Umfrage zum Atom-Votum in Leibstadt AG «Ich bin beruhigt über das Resultat»

LEIBSTADT - AG - Das Schweizer Volk hat sich am Sonntag klar gegen die Atomausstiegsinitiative ausgesprochen. In Leibstadt war das Lager der Gegner erwartungsgemäss sehr gross.

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466 Stimmen gingen in der Standortgemeinde Leibstadt AG für die Atomausstiegsinitiative ein. Nur 48 für die Vorlage, 417 dagegen. Fast 90 Prozent waren also gegen den Ausstieg.

Gemeindepräsident Hanspeter Erne (48) ist «beruhigt» über das Resultat: «Ich habe angenommen, dass das Schweizer Volk massvoll entscheidet und dass der Ausstieg nicht massiv schnell kommt», sagt er gegenüber BLICK.

«Das muss laufen! Weil wir Strom brauchen und mit dem anderen Zeug nicht durchmögen», sagt Rentnerin Agnes Höchli (72) aus Leibstadt. «Wir brauchen die Kernenergie in der Schweiz und vor allem in unserer Region», sagt Monika Bühlmann (66).

Den Rest der Umfrage sehen Sie im Video.

Publiziert am 27.11.2016 | Aktualisiert am 28.11.2016
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5 Kommentare
  • Sepp  Hitz , via Facebook 28.11.2016
    Und wohin müssen wir den Radioaktiven-Abfall von der Industrie und der Medizin verbuddeln lieber Mano? Vielleicht wären Sie mal froh wenn Ihnen bei der Krebsbehandung die Radioaktivität helfen würde. Bitte einmal überlegen. Falls Sie in einem Haus wohnen, lassen Sie einmal Ihren Keller auf Radioktives Radon ausmessen und Sie werden staunen. Oder Fliegen Sie einmal über den Atlantik und Sie werden mehr Radioaktivität akkumuliert haben als jemand der das ganze Jahr in einem AKW arbeitet.

  • Mano  Dupoise 27.11.2016
    OK...nach diesem Resultat haben wir ja keine Problem mehr mit Endlagerung. Buddelt diesen Abfall den NEIN Sager Kantonen/Gemeinden in den Boden !!!!
    • Sepp  Hitz , via Facebook 28.11.2016
      Und wohin müssen wir den Radioaktiven-Abfall von der Industrie und der Medizin verbuddeln lieber Mano? Vielleicht wären Sie mal froh wenn Ihnen bei der Krebsbehandung die Radioaktivität helfen würde. Bitte einmal überlegen. Falls Sie in einem Haus wohnen, lassen Sie einmal Ihren Keller auf Radioktives Radon ausmessen und Sie werden staunen. Oder Fliegen Sie einmal über den Atlantik und Sie werden mehr Radioaktivität akkumuliert haben als jemand der das ganze Jahr in einem AKW arbeitet.



    • Marco  Weber 28.11.2016
      Herr Hitz wenn ich mich nicht täusche, hatt Herr Dupoise über den Abfall von AKWs geschrieben oder? Ich wüsste nicht das man in der Luft im selben Maase wie von einigen Brennstäben verstrahlt wird? Ebenfalls wäre es mir neu das in der Medizin die Abfälle von AKWs verwendet werden?
    • Hansjörg  Cartier , via Facebook 28.11.2016
      1. ist bereits Atommüll angefallen 2.werden von der Medizin und industrie keine abgebrannte Brennstäbe verwendet. 3. Die Endlagerung muss so oder so mit dem bereits anstehenden Müll gesichert sein. Und bei einem Ja, wären nur die AKW schneller abgestellt worden aber keines früher zurück gebaut, noch hätten wir es geschafft dies Logistisch und Finanziell, in einer solch kurzen Zeit zu schaffen.