Bäumle trauert um Pasha (†1) War es Fahrerflucht?

Schwerer Verlust für Yuliya und Martin Bäumle: Ihr vermisster Kater Pasha ist tot. Bereits am Montagabend war er in der Nachbarschaft gefunden worden.

Seit dem 11. 11. 2011 ist GLP-Chef Martin Bäumle mit seiner Yuliya verheiratet. play
Schwere Stunden für Yuliya und Martin Bäumle: Kater Pasha ist tot. Saskia Rosset

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Sie hofften bis zuletzt. Doch jetzt haben GLP-Chef Martin Bäumle (51) und seine Frau Yuliya traurige Gewissheit. Kater Pasha, den sie seit Montag vermissten, wird nicht mehr zu ihnen zurückfinden. Er ist tot.  

«Eine Nachbarin hat mich soeben informiert, dass sie am Montagabend eine leblose Katze in ihrem Garten gefunden hat. Wir sind sicher, dass es sich um Pasha handelt. Er ist tot», erzählt Bäumle, hörbar aufgewühlt von den heutigen Ereignissen.  

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Mit dieser Anzeige suchten Martin und Yuliya Bäumle nach Pasha – vergeblich.

Der Gründer der Grünliberalen vermutet, dass Pasha (†1) auf dem Heimweg angefahren wurde. «Der Unfall dürfte sich am letzten Montag zwischen 16 und 18.30 Uhr in der Raubbühlstrasse in Dübendorf ereignet haben. Nur einen Steinwurf von unserem Haus entfernt.»

In die Trauer über den Tod von Pasha mischt sich bei Bäumle auch Wut. «Wenn es ein Autounfall war, so verstehe ich nicht, warum sich der Fahrer nicht an die Anwohner gewendet hat. Das wäre doch das Mindeste!»

Primär will der GLP-Präsident und Dübendorfer Finanzdirektor aber erfahren, wie sich das Unglück zugetragen hat. «Es würde mich und Yuliya sehr freuen, wenn sich der Fahrer doch noch bei uns melden würde», sagt Bäumle. 

Publiziert am 11.03.2016 | Aktualisiert am 02.05.2016
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56 Kommentare
  • Vanessa  Ewing aus Biel
    12.03.2016
    Gemein die gehässigen Kommentare. Und,ja es sterben minütlich ganz viele Menschen und es handelt sich ja "nur" um eine Katze. Ich kann aber total nachvollziehen, wie Herr Bäumle sich fühlen muss. Auch ich habe mehrmals geliebte Katzen verloren und es war immer ganz schlimm. Fast so schlimm, wie wenn man einen Menschen verliert. Für Viele können eine Katze oder ein Hund wie ein Familienmitglied sein.
    • Carla  Schär aus Gottmadingen
      12.03.2016
      Viele Menschen sagen: Es war ja nur ein Tier..aber für mich ists auch ein Kamerad..der mich nie anlügt..mir vertraut..und mich nie enttäuscht! Kann man das bei Menschen immer sagen?
      Und auf die Syrien- und andere Krisen zu reden kommen: Wie gut muss man nicht ständig diese Bilder sehen ..da tröstet uns ein Büsi über vieles hinweg..denn im " grossen" helfen können Einzelne ja leider nicht! Drum bewahren wir uns so doch noch ein Stückchen heile Welt!
  • Bernhard  Zueger , via Facebook 12.03.2016
    Eine unglaubliche Tragik. Nur ein Jahr alt und so jung sterben zu müssen. Ausnahmsweise gebe ich dem Fahrer, dem das Unglück passierte, recht, dass er Fahrerflucht begangen hatte. Er würde schweizweit zerrissen und in die Kriminalstatistik des Jahres 2016 eingehen.
    Es war nicht eine Katze. Es war DIE Katze von Martin Bäumle. Leider gelingt es nicht einmal seiner Frau, den sichtlich zerstörten Bäumle zu trösten.
  • Hans  Wilhelm 11.03.2016
    Habt ihr in der Schweiz wirklich keine anderen Probleme. Es ist peinlich, in einer Tageszeitungen solche Artikel zu veröffentlichen. Dabei sterben auf der Erde jeden Tag tausende von Kinder infolge Krieg und Hunger. Wir leben wahrlich in einer dekadenten Gesellschaft.
  • Karen  Mind 11.03.2016
    Jetzt mal unabhängig von wem die Katze war, es ist eine Riesensauerei ein Tier anzufahren und dann einfach abzuhauen. Vielleicht hätte man die Katze mit rechtzeitigem Tierarztbesuch noch retten können.
    • Karen  Mind 12.03.2016
      An die Daumen nach unten Drücker: Es ist zudem strafbar, ein verletztes Tier liegen zu lassen. Ob dies jetzt Bäumlers Katze war oder sonst eine. Aber wenn ich die Kommentare lese, ist das gros der Schreiber sowieso Katzenhasser.
  • Oli  Garch 11.03.2016
    Wenn es denn nun ein Trost ist für den Besitzer: die Mieze ist nun beim Hundi von Leon Huber und zofft sich in den Wolken mit ihm.