Babyboom im Bundeshaus Die Väter machen den Anfang

Der grüne Nationalrat Jonas Fricker ist soeben zum dritten Mal Vater geworden. Und schon jetzt scheint klar: Auch in der neuen Legislatur wird das Bundeshaus wieder zum Storchennest.

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Grünen-Nationalrat Jonas Fricker (38) teilt sein neustes Glück mit der ganzen Welt. Er ist zum dritten Mal Vater geworden. Am Wochenende postete er auf Facebook «glücklich» und «voller Dankbarkeit» ein Bild seines jüngsten Sprösslings: Lino Jan. Geboren am 19. August, 3510 Gramm schwer und 50 cm gross.

Inland - Jonas Fricker play
Grünen-Nationalrat Jonas Fricker (AG, 38) wurde zum dritten Mal Papi. EQ Images

Im Bundeshaus machen also die Väter den Anfang im Baby-Reigen der neuen Legislatur. Vor Fricker war schon FDP-Ständerat Andrea Caroni (AR) im Januar erneut Papi geworden – zum zweiten Mal.

Schon jetzt ist klar: Das Bundeshaus wird wieder zum Storchennest. So hat Grünen-Nationalrat Bastien Girod (ZH) bereits angekündigt, dass er Anfang 2017 zum zweiten Mal Vater wird. Und auch SP-Nationalrätin Nadine Masshardt erwartet im nächsten Februar ihr zweites Kind.

Schon in der letzten Legislatur gab es im Bundeshaus einen veritablen Babyboom. Was auch damit zusammenhängt, dass viele jüngere Parlamentarier den Sprung nach Bern geschafft hatten oder wiedergewählt wurden.

Alleine im Wahljahr 2015 bekamen etwa Evi Allemann (SP, BE), Andrea Geissbühler (SVP, BE) und Chantal Galladé (SP, ZH) oder Martin Candinas (CVP, GR), Jürg Stahl (SVP, ZH) und Cédric Wermuth (SP, AG) Nachwuchs.

Doch nicht nur die Jungen waren für den Babyboom im Bundeshaus. Mit dem Solothurner CVP-Ständerat Pirmin Bischof (57) reihte sich letztes Jahr auch ein «Oldie» in die Elternschar ein.

Publiziert am 29.08.2016 | Aktualisiert am 18.11.2016
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8 Kommentare
  • Ernst  Streuli 30.08.2016
    Noch mehr Kinder?
    Die Kimaerwärmung wird schlimmer, die kleine Schweiz ist überbevölkert und dicht besiedelt.
    Züge und Strassen sind übervoll. Selbst in Randzeiten ist der ÖV überfüllt.
    Wie soll das weitergehen?
  • Roger  Stahel 30.08.2016
    Mich interessiert nicht wehr wie viele Kinder hat etc.sondern was sie Politisch zu leisten vermögen und da haben die einen grossen Nachholbedarf,wenn die Politiker nicht endlich aufwachen tun mir deren Kinder in Zukunft jetzt schon leid,denn es wird nicht besser mit Schön reden!
  • -  -.- 29.08.2016
    Die Unfähigsten gehen in die Politik und vermehren sich dazu auch noch. Für mich gibt es nichts zu beklatschen...
  • Dani  Rosso 29.08.2016
    "Schon in der letzten Legislatur gab es im Bundeshaus einen veritablen Babyboom. Was auch damit zusammenhängt, dass viele jüngere Parlamentarier den Sprung nach Bern geschafft hatten oder wiedergewählt wurden"... dachte immer es sei der Sprung vom Schrank der schwanger macht, nicht der nach Bern... naja irren ist menschlich...
  • olga  kunz aus Frasnacht
    29.08.2016
    Das sind junge Leute. Wo ist da das Problem?
    Das ist ja nur natürlich, dass die noch Kinder kriegen. Es ist ja ganz normal.