Albert Rösti glaubt nicht an DSI-Ja «Die Gegenwehr war gewaltig»

SVP-Nationalrat Albert Rösti glaubt nicht an ein Ja zur DSI. Schuld daran seien Falschinformationen und die Mobilisierung der Gegner.

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Publiziert am 28.02.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

4 Kommentare
  • Gino  Fazzone 28.02.2016
    Danke dem Schweizervolk als Secondo von Herzen.
    Herr Rösti ich habe Ihnen schon vor 14 Tagen gesagt was ich davon halte .
    Nochmal beim nächsten mal nehmt Secondos die HIER GEBOREN sind und hört auf uns .
    Bürgert wenigstenst uns ein die ANSTÄNDIG sind und hier geboren sind nach 50 Jahren für Fr. 1000.- alle Familienmitglieder.Zurzeit wären es mit Kanton und Gemeinde und Staatskundenkurs ca . Fr.4650.- und mein Volljähriger Sohn nochmalsFr.2650 .- noch fragen wär Kriminell ist ?
  • Thomas  Stäubli , via Facebook 28.02.2016
    FDP und CVP haben sich mit dem Nein eine Riesenverantwortung auf den Buckel geladen. Wird ein Ausländer in Zukunft wiederholt einen Mord oder eine Vergewaltigung begehen, so sind diese Parteien dafür verantwortlich!
    • Marcel  Liechti 28.02.2016
      Wieder einer, der abgestimmt hat, ohne die Datails zu kennen. Bei den Ja-Stimmenden ist es offenbar nicht durchgedrungen, dass Schwerverbrecher auch ohne DSI ausgewiesen werden. Schon mal von der Aussschaffungsinitiative gehört, die vielleicht schon morgen in Kraft tritt?
    • Peter  Meier 28.02.2016
      Sie haben es selbst am Wahltag noch nicht verstanden. Mörder und Vergewaltiger werden ausgeschafft, auch ohne DSI.