Die SVP und die SP-Bundesrätin sind Dauer-Gegner So steigt Sommaruga in den 8. Fight an der Urne

Am 12. Februar 2017 stimmt die Schweiz über die erleichterte Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation ab. SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga kämpft für ein Ja zur Reform. Verfolgen Sie die Pressekonferenz in Bern ab 10 Uhr live im Ticker.

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Liveticker

Die SVP gegen Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP): Diese Dauerrivalität prägte die Volksabstimmungen der letzten Jahre. Bereits sieben Mal kam es zu einer solchen Auseinandersetzung.

Die SP-Magistratin konnte vier Abstimmungen für sich entscheiden, drei Mal ging sie als Verliererin vom Feld. Eine Niederlage steckte sie gleich zu Beginn ihrer Amtszeit im November 2010 bei der Ausschaffungs-Initiative ein. Dann bei der der Masseneinwanderungs- und der Pädophilen-Initiative (beide 2014).

Gewinnen konnte die Bernerin die beiden SVP-Volksinitiativen «Staatsverträge vors Volk» und «Volkswahl des Bundesrats». Sowie in diesem Jahr die Durchsetzungs-Initiative und das Asylgesetz. 

Am kommenden 12. Februar kommts zur nächsten Affiche: Sommaruga will die Ausländer der dritten Generation erleichtert einbürgern, der SVP passt dies nicht. Es geht um jene Ausländer, von denen zumindest ein Grosselternteil in der Schweiz ein Aufenthaltsrecht besass. Der Bund – und nicht mehr die Kantone – sollen für deren Einbürgerungsprozedere verantwortlich sein und dieses erleichtern.

Verfolgen Sie die Argumente von Sommaruga ab 10 Uhr im Live-Ticker.

Publiziert am 20.12.2016 | Aktualisiert am 18.01.2017
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  • Dettwiler   Silvia 21.12.2016
    Was für eine „Zwängerei“, warum können Secondos,auch 3 Generation sich nicht regulär Einbürgern lassen? Ein wenig bemühen,sollte doch noch sein um den roten Pass zu bekommen. Geiz ist Geil und als supplement haben alle noch einen zweiten Pass. Schon meine Grossmutter sagte: All zu Gut ist lie­der­lich ! Wir Schweizer, auch unsere Politiker werden immer lie­der­licher,gegenüber Werten die die Schweiz ausmachen. (Duden:nachlässig, unsorgfältig,lax, nicht gewissenhaft)
  • Albin  Pfister aus Malvaglia
    20.12.2016
    Meine Erfahrung ist, dass gerade die 3. Generation häufig Probleme macht. Zudem kommt erschwerend hinzu, dass Vorlagen dieser Bundesrätin ohnehin schwer verdaulich sind. Was aus dieser Küche kommt lehne ich immer ab. Mein Nein steht jetzt schon fest.
  • Hans-Peter  Brechbühl 20.12.2016
    Frau Simonetta Sommaruga jeder Fremde der hier
    arbeitet und anständig ist dem geht es auch ohne
    Schweizerpass sehr gut, wenn es jemandem nicht
    so passt so ist er nicht gebunden hier zu sein. Wir
    müssen nicht immer den Fremden alles vor die
    Füsse legen.
    • Sarah  Krueger 21.12.2016
      Herr Brechbühl, wer in der Schweiz geboren worden ist, hier zur Schule gegangen ist, seine Freunde und sein familiäres, schulisches und/oder berufliches Umfeld hier hat, ist doch nicht fremd?!
  • Hans-Peter  Brechbühl 20.12.2016
    Frau Simonetta Sommaruga Sie sollten sich auf
    wichtigere Themen konzentrieren, solche
    Attentate wie in Berlin und schon in Frankreich sind
    auch bei uns möglich.
    Sie müssen nicht allen Fremden alles vor die Füsse
    legen wie wieder diese Einbürgerung, das ist jetzt nicht
    das wichtigste.
    • Sarah  Krueger 21.12.2016
      "Wichtigere Themen wie Attentate"... Respekt, Achtung, gegenseitiges Verständnis füreinander, sich über andere Kulturen und Religionen informieren etc., das ist die Basis zum friedlichen Zusammenleben - und Schlüssel dazu ist die INTEGRATION, was eine zweiseitige Aufgabe darstellt. Genau damit lassen sich radikale Tendenzen verringern. Und eine erleichtertes Einbürgerungsverfahren für Menschen der 3. Generation hat definitiv mit Integration und Zugehörigkeit zur Gesellschaft zu tun.
  • Othmar   Huber 20.12.2016
    Ganz einfach, einfach NEIN zu allen Vorschlägen aus diesem Departement. Es ist eine Zumutung für alle Bürger, die ihrer Wahlpflicht nachgekommen sind und feststellen müssen, dass das Parlament und der BR uns nicht ernst nimmt. Die Verfassung ist einfach blauer Dunst, unsere Bundesrichter fühlen sich jedem internationalen Gericht verpflichtet und können keine eigenen Urteile mehr richten. NEIN - generell für ein solches Parlament, BR und Bundesverwaltung.