«Pizza» lebt als Selfie-Hintergrund in einem Shopping-Center in China Der traurigste Eisbär der Welt

Ein Einkaufszentrum in der südchinesischen Stadt Guangzhou hält zur Unterhaltung seiner Besucher neben Wölfen und Walen auch den wohl traurigsten Eisbären der Welt. «Pizza» wird hinter einer Glasscheibe zur Schau gestellt und als Selfie-Hintergrund benutzt.

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Publiziert am 27.08.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Peter  Stark aus Basel
    27.08.2016
    Wenn der unglückliche dann endlich sterben kann, wird er sicher zwei Etagen weiter unten im Fleisch Shop als Delikatesse verkauft.
  • Alexandra  Weber aus Kloten
    26.08.2016
    Eisbären sind vor dem Aussterben bedroht - Eisbären sind kein Spielzeug - Eisbären dürfen nicht vorgeführt werden wie Spielzeuge - Die Würde des Eisbären wird schwer beschädigt. Sofortiger Eingriff des weltweiten Tierschutzes gefordert - erlöst Pizza, bringt ihn zurück in die Natur und sperrt die Tierquäler selber hinter Gitter.
    ewz
  • Afrim  Brama aus Oerlikon
    26.08.2016
    Ich sehe einen schlafenden Bär. Was soll daran schlimm sein?
    • Marco  Goby 26.08.2016
      @ Afrim Brama
      Dann mache ich Ihnen einen Vorschlag zur Güte:

      Wir sperren Sie einfach für eine Woche an Stelle das Bären in dieses Schaufenster in diesem Einkaufszentrum in Guangzhou!
      Bin gespannt, wie Sie nach dieser Woche über den "schlafenden Bären" reden!!!
  • Susanne  Reich 26.08.2016
    Ein Fall für 4 Pfoten. Solchen Zoos sollte man das Halten von Tieren verbieten! Doch Kommerz geht leider des Öfteren vor.
    • Marco  Goby 26.08.2016
      Wenn es denn mal ein Zoo wäre! Wenn Sie den Artikel gelesen hätten, hätten Sie auch gelesen, dass es sich um ein EINKAUFSZENTRUM handelt und dass der Bär nur zur BELUSTIGUNG ausgestellt wird!
      Chinesische Perversität pur....!!!!
    • Susanne  Reich 26.08.2016
      Ich habe gelesen, dass es sich um ein Einkaufszentrum handelt. Dies ändert nichts daran, dass dieses Zentrum Tiere hält und dies nicht artgerecht. Es reicht schon, dass wir Tiere einsperren und ihnen praktisch ihr Leben nehmen, doch dann sollten wir sie so gut wie möglich behandeln. Dies hier ist das Gegenteil, doch wie ich im Bericht gehört habe, es wurde Besserung versprochen. Hoffe, dies stimmt.
  • Marco  Goby 26.08.2016
    Das wäre jetzt genau so ein Fall, wo die WWF einschreiten müsste!
    Das ist Tierquälerei im höchsten Masse....!!!