Opfer des Sex-Mobs erzählt «Sie haben uns überall angefasst»

Unsittlichkeit, Chaos und Angst in der Kölner Silvesternacht. Ein Opfer des geifernden Grapsch-Mobs berichtet von einer verstörenden Nacht.

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Publiziert am 06.01.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

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  • lieselotte  meier aus chur
    07.01.2016
    und wenn man von einer gruppe umzingelt wird?
    • franceaco  meier aus Chur
      07.01.2016
      Dann ist die Situation so, dass die Verhältnismässigkeit der Gegenwehr praktisch alles zulässt! Das heisst der gezielt Griff in die Augen des Angreifers ist zulässig! Nach dieser Gegenwehr werden sich die restlichen der Gruppe zwei Mal überlegen, ob sie nicht doch lieber schnell das weite suchen! Übrigens die Ohren sind auch Schwachstellen welche problemlos angegangen werden können! Übrigens gibts in Chur ein Krav Maga Zentrum oder der Boxclub ABC ist sicher auch gut um gewappnet zu sein!
  • Karin  Schwegler 07.01.2016
    Sieht einfach aus sich zu wehren, nur wusste die Dame hier immer was auf sie zu kommt. Der Schock ist meist höher. Auf jeden Fall scheinen die Finger des Angreifers immer gut zu sein. Am Besten grad verdrehen und brechen. Wenn der Angreifer Schaden nimmt, um so besser.