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Melanie chattet:«Wegen Baschi geht die Welt nicht unter», sagt sie gelassen. (Peter Gerber)
Seit Melanie Oesch (20) mit ihrer Familie «Oesch’s die Dritten» am 30. November in die Geschichte der grössten Schweizer Hits eingegangen ist, hagelt es Komplimente, Glückwünsche – und Frust. Vor allem von Baschis Seite. Dem und seinen Fans stinkt es, dass er selber mit seinem Fussball-Song den Sieg nicht heimbringen konnte (im BLICK).
Kurt aus Illnau ZH will es wissen. «Baschi ist einer Anti-Oesch-Gruppe beigetreten, beleidigt dich und deine Familie. Wie findest du das?», fragt er. Dazu Melanie: «Baschis Attacke war nicht fair. Aber lassen wir das. Wegen so etwas geht die Welt nicht unter.» Recht hat sie.
Melanie Oesch freut sich an den vielen neuen Jodel-Fans, die sie mit ihrer jugendlich-frischen Art anzieht. Wie Fritz aus Aarburg AG. «Ich finde eigentlich das Jodeln nicht so toll, aber eure Songs sind echt stark.»
Natürlich wird die schnellste Jodlerin auch mit Liebesgerüchten konfrontiert. Hildegard aus Bütikofen BE fragt nach: «Deutsche Zeitungen schreiben dauernd, dass du mal was mit deutschen Volksmusikstars hattest. Mit wem warst du zusammen?»
Melanie: «Mmmhh... mit gar niemandem ... sind leider alles Erfindungen der Presse.» Auch ein Verhältnis zu Stefan Mross dementiert Melanie. «Wir sind gute Kollegen, das ist alles.» Maya aus Zug will wissen: Küssen Jodlerinnen besser?
«Ich denke, das ist Geschmackssache...», tippt Jodel-Melanie in die Tasten. Das ist es wohl auch bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen – Jassen. Melanie: «Am liebsten mache ich einen Schieber oder Coiffeur-Jass.»