NRJ vor dem Aus! Promis geschockt
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Stress (31), Rapper: Das ist falsch! Wenn jemand das Budget hat, um einen Sender zu machen, dann soll er das tun. Fuck.
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Filippo Leutenegger (56), FDP-Nationalrat: Ich bin sprachlos. Dass der Staat ein Medium schliesst, darf in einem freien Land schlicht nicht passieren.
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Chris von Rohr (57), Musiker und Produzent: Eine absolute Schweinerei. Ich habe sämtliches Vertrauen in unsere linke Bananenrepublik-Politik verloren.
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Bligg (32), Musiker: Ich bedaure den Entscheid sehr. Ein Wahrzeichen von Zürich geht damit verloren.
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Mario Fehr (51), SP-Nationalrat: Jetzt müssen alle zu einer Übergangslösung Hand bieten. Ich hoffe, dass Energy auf DAB+ weitersenden kann.
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Eva Camenzind (28), Moderatorin Energy: Ich bin total frustriert und schockiert. Wir verstehen das nicht. Aber wir kämpfen weiter!
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Natalie Rickli (33), SVP-Nationalrätin: Ich bedaure den Entscheid sehr. Es kann nicht sein, dass der Staat einem Privatsender den Stecker ziehen kann.
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Norbert Hochreutener (62), CVP-Nationalrat: Das Gesetz muss revidiert werden. Ein Radio, das ein erwiesenes Bedürfnis ist, darf man nicht abstellen.
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Fabienne Heyne (25), Moderatorin Energy: Nun ist der Worst Case da. Ich verstehe das einfach nicht, finde fast keine Worte für meine Trauer.
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Dani Büchi (31), Chef Energy Zürich: «Wir geben weiter Vollgas.»
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Stress (31), Rapper: Das ist falsch! Wenn jemand das Budget hat, um einen Sender zu machen, dann soll er das tun. Fuck.
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Filippo Leutenegger (56), FDP-Nationalrat: Ich bin sprachlos. Dass der Staat ein Medium schliesst, darf in einem freien Land schlicht nicht passieren.
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Chris von Rohr (57), Musiker und Produzent: Eine absolute Schweinerei. Ich habe sämtliches Vertrauen in unsere linke Bananenrepublik-Politik verloren.
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Bligg (32), Musiker: Ich bedaure den Entscheid sehr. Ein Wahrzeichen von Zürich geht damit verloren.
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Mario Fehr (51), SP-Nationalrat: Jetzt müssen alle zu einer Übergangslösung Hand bieten. Ich hoffe, dass Energy auf DAB+ weitersenden kann.
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Eva Camenzind (28), Moderatorin Energy: Ich bin total frustriert und schockiert. Wir verstehen das nicht. Aber wir kämpfen weiter!
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Natalie Rickli (33), SVP-Nationalrätin: Ich bedaure den Entscheid sehr. Es kann nicht sein, dass der Staat einem Privatsender den Stecker ziehen kann.
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Fabienne Heyne (25), Moderatorin Energy: Nun ist der Worst Case da. Ich verstehe das einfach nicht, finde fast keine Worte für meine Trauer.
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