
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Auf der Gästeliste steht der Name von Johan Vonlanthen. «Böse Zungen behaupten, dass Vonlanthen nicht kommt, weil heute Samstag ist», sagt FCZ-Sportchef Fredy Bickel mit einem schelmischen Lachen an der Pressekonferenz. Siehe da, der FCZ-Stürmer taucht dann aber doch auf.
Sergei Aschwanden zeigt sich mit Freundin Sarah und einer Lockenpracht auf dem Kopf. «Es ist kalt draussen und ich muss meinen Schädel schützen», sagt der pensionierte Judoka und fügt lachend an: «Wenn ich die Haare schon nicht auf der Brust habe, dann wenigstens da.»
Ein Blickfang mit ihrer Haarpracht ist auch Ex-Miss Amanda Ammann. Eine Stunde sass die Beauty bei Valentino. Das Resultat: Eine Riesentolle. «Ich wollte mal was anderes als immer nur offene, lange Haare. Freu mich schon aufs auskämmen des vielen Haarsprays.»
Die blonde Ex-Miss Christa Rigozzi setzt mehr auf ihr schönes Dekolltée gehüllt in Rot. Ihr Verlobter Giovanni meint begeistert: «Ich bin Fan der AC Milan. Letztes Jahr trug mein Schatz schwarz und dieses Jahr rot, das passt perfekt.»
Ebenfalls in einem knalligen Rot ist Lara Gut. Das Kleid steht der verletzten Skirennfahrerin gut, dazu trägt sie Schuhe mit Absatz. Ungewohnt für den Sonnenschein aus dem Tessin. «Ich bin ein bisschen nervös wegen diesem Kleid und den eleganten Schuhen. Ich fühle mich wohler im Renndress und in meinen Skischuhen lauf ich wohl besser.»
Lange Schleppen haben so ihre Tücken. Als sich Maria Walliser zusammen mit ihrer Tochter Siri fürs Foto posieren will, steht ihr der Kameramann vom SF auf die Schleppe. Die ehemalige Skifahrerin nimmt die «Wartezeit» mit Humor.
Ganz schick sehen die U17-Helden aus. Die Weltmeister haben das Fussballer-Outfit Anlassgerecht mit einem schwarzen Anzug getauscht. «Für mich ist es das erste Mal, dass ich einen Anzug trage», sagt Haris Seferovic. «Im Trainer fühl ich mich aber schon wohler.» Sein Teamkollege Nassim Ben Kalifa fühlt sich gut im edlen Zwirn. «Es ist ein gutes Gefühl. Irgendwie besser als im Trainingsanzug.» Den Alltag in Zukunft im Anzug verbringen, möchte der junge Weltmeister dann aber doch nicht.
Schnelles Autofahren ist sich Sébastien Buemi gewohnt. Doch nach Basel ging es wegen viel Verkehr gemütlich. Aber kein Problem für den Formel-1-Fahrer. «Ich bin froh, jetzt mal eine Pause zu haben. Diese Erholung ist sehr wichtig für mich.» Erst im Februar sitzt Buemi wieder in seiner Rennbolide.