Nihad (16) wurde vom IS entführt «Nach einem Monat war ich schwanger»

Ein jesidisches Mädchen beschreibt ihre Entführung durch den Islamischen Staat. Die 16-Jährige erzählt von einer Odyssee aus Gefangenschaft, Schlägen und Vergewaltigungen. Aber auch von ihrer Flucht.

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  • Nicola  Harrison , via Facebook 05.07.2016
    Wir sind die Welt - wir sollten lernen was Liebe ist und die, die es nicht wissen/wollen müssen dazu lernen. Asyl ist KEINE Lösung weil Liebe auch mit Kultur zusammenhängt. Religionen sind das Übel.
    • Michael  Rudolf 05.07.2016
      ... und Religion ist auch Kultur. Unsere christliche Religion beispielsweise ist für die Kultur in Europa prägend, übrigens auch für Atheisten in Europa.
      Eine Religion und insbesondere deren archaische Auslegung ist zur Zeit das Übel in dieser Welt.
  • H.   Heller aus Zürich
    05.07.2016
    Es ist himmeltraurig, was in arabischen Staaten mit Frauen geschieht. Generell, nicht nur in den IS-Gebieten. Da werden 8jährige verheiratet und sterben nach der Hochzeitsnacht, da werden junge Frauen gesteinigt, weil sie mit ihrem Schatz Händchen gehalten haben, da werden ganze Schulen verschleppt, um die Sexgier der meist unter Drogen stehenden "Kämpfer" zu stillen. Und die Welt schaut gelangweilt zu.
  • Markus  Buser 05.07.2016
    Und die Welt schaut zu. Kann mir doch niemand sagen, dass man dort nicht aufräumen kann, wenn man denn möchte. Geld ist da. Ausrüstung und Know How ebenfalls.
    • Horwald  Blattmann 05.07.2016
      Es ist immer noch interessanter da unten noch mehr Waffen zu verkaufen...
    • Michel  Del Tetto aus biel
      05.07.2016
      @Markus Buser: stimmt, Geld ist DA, DA BEI UNS, auf UNSEREN BANKEN! Und die Welt schaut zu. Auch WIR SCHAUEN zu und wollen nicht einmal die Flüchtlinge.