«Nicht mit mir!» Martin Schulz schmeisst Nazi-Griechen aus dem Parlament

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz schmeisst einen griechischen Abgeordneten aus der Sitzung. Eleftherios Synadinos hatte Türken als «geistige Barbaren und schmutzig» bezeichnet.

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13 Kommentare
  • Felix  Kübler aus Schlieren
    10.03.2016
    Gott Schulz (als Abgeordneter) wurde 2010 mit Nazi verglichen:
    2010 wurde der ebenfalls britische Abgeordnete Godfrey Bloom des Saales verwiesen, nachdem dieser SCHULZ, der damals noch nicht Präsident des Parlaments war, mit einem Nazi-Vergleich attackiert hatte.
    Ist vielleicht doch etwas dran !
  • Felix  Kübler aus Schlieren
    10.03.2016
    Die Welt hatte schon einen deutschen König - das war genug, und dieser ist jetzt König der EU - und das ist noch viel SCHLIMMER.
    Die Welt muss erwachen, wir brauchen weder Mutti noch diesen GOTT
  • Lorenz   Müller 10.03.2016
    Was dieser Grieche gesagt hat, ist nicht in Ordnung. Dennoch, typisch für das Grossmaul Schulz ist, dass er hier den starken Saubermann spielt und sich empört, ich habe aber von diesem vermeintlichen Saubermann Schulz noch nie irgendetwas wegen der im EU-Korruptionssumpf verschwundenen 150 Mia. EURO gehört. Die typische Arroganz der Macht, wie bei all diesen EU-Funktionären.
  • Lorenz   Müller 10.03.2016
    Das passt zu Schulz. Hier spielt er den Saubermann, konnte aber die Vorwürfe, er hätte mit EU-Geldern seinen Wahlkampf finanziert, nie entkräften. Zu den im EU-Korruptionssumpf verschwundenen 150 Mia. EURO habe ich auch noch nie etwas gehört von Schulz. Ein typischer Politiker, dem es nur um die Macht und Geld geht und Gegner mit allen Mitteln bekämpft, statt sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Aber irgendwie verständlich, den er lebt wie die Made im Speck!
  • Felix  Kübler aus Schlieren
    10.03.2016
    Was will dieser Herr Schulz - ist er etwa der liebe Gott oder der Papst, welcher entscheidet was gut und was schlecht ist - ARROGANZ.
    Statt den Übeln -was Nahrung für Links/Rechstextremisten sind- auf den Grund zu gehen schneidet man das Gras und lässt die Wurzeln immer stärker werden.