Nach Silvester-Übergriffen Über 2000 Polizisten sollen Kölner Karneval sicher machen

Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht stockt die Stadt Köln die Zahl der Polizei- und Ordnungskräfte zur Absicherung des Karnevals deutlich auf. Mehr als 2000 Polizisten sollen im Einsatz stehen.

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  • Günter  Munz aus Stuttgart
    02.02.2016
    Wer bezahlt das ? Die Migranten sicher nicht. Diese "Bereicherung" kostet uns nicht nur viel Geld, die allgemeine Lebensqualität leidet auch darunter. Früher konnte man durch Köln überall gefahrlos rumlaufen. Günter Munz Stuttgart
  • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
    02.02.2016
    Die beste Woche des ganzen Jahres. Jeden Tag woanders Party, Kölsch in Massen und Aufwachen in fremden Betten. Das lassen sich die Rheinländer auch nicht von Kriminellen aus Nordafrika oder dem Nahen Osten verderben. Auch weil es in Köln schon immer eine extrem hohe Quote bei der Straßenkriminalität gab. Das war vor 50 Jahren auch schon so.
  • Dracomir  Pires aus Bern
    02.02.2016
    Wie viele Wirtschaftsmigranten gibt es bereits in Köln? Da ist doch die Anzahl von lediglich 2000 Polizisten lächerlich. Das Problem kann man nur anpacken, wenn Mekel von ihrer "wir schaffen das"-Willkommenspolitik loskommt.
  • Jorge  Suizo aus San Cristobal
    02.02.2016
    In Zukunft können die Europäer wegen den lieben Muslimbrüdern nur noch unter massivem Polizeischutz feiern. Toll, was?
  • Anna  Rusch 02.02.2016
    Müssen wir in Europa nun jede Veranstaltung durch die Polizei vor den "Asylsuchenden" schützen? Oder wenn Christen feiern, fühlen sich Muslime gestört und provoziert? Vor Monaten dachte man, dass so etwas nicht möglich sein würde, nun haben wir die Antwort!