Nach Mega-Rückrufaktion von Ikea So begräbt die Killer-Kommode Kinder

Nach mehreren Todesfällen von Kindern durch umstürzende Möbel ruft der schwedische Konzern Ikea allein in den USA 29 Millionen Kommoden zurück. Weitere sieben Millionen sind es in Kanada.

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Publiziert am 29.06.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Stephen  Weinmann , via Facebook 30.06.2016
    Pressekonferenz, 2 Typen in Kittel....dies ist schier lächerlich. Ikea sowie viele andere Möbelhersteller haben klipp und klare Beschreibungen in der Gebrauchsanweisungen. Wer dies nicht tut ist selber Schuld. Die Amis würden besser mal eine "Wissenschaftliche PK":-) abhalten wie man die Kinder vor dem Waffen Fanatismus der Eltern beschützen kann!
  • Daniel  Zaugg 30.06.2016
    Jede Kommode mit dieser Bauart, also nicht nur IKEA, kann kippen und muss gemäss Montageanleitung an der Wand befestigt werden. Jedoch ist das mitgelieferte Befestigungsmaterial im Zusammenhang mit falscher oder flüchtiger Montage meistens nicht sehr zuverlässig. Solche Billigmöbel haben durchaus ihre Berechtigung. Wird aber übertrieben mit billig, bezahlen dann Kinder den Mehrpreis unserer Billiggesellschaft.
  • Sandro  Adam , via Facebook 30.06.2016
    Das ist eine puure Provokation von Amis. Stellen Sie vor, wenn Sie etwas wie Bücher oder Kleider ins Schublade verstauen würden, und die fallen sicher runter, wenn Sie es aufmachen. Da haben wir als Europäer schon reagiert, was wir dagegen machen können. Anleitung lesen. Amis sind nicht sehr intelligent und wollen immer anklagen und Geld haben....
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      30.06.2016
      Ziemlich simple Haltung die sie hier haben. Ich kenne massenweise sehr intelligente US Amerikaner. Der Unterschied liegt ganz woanders: In Europa gibt es 0 Käuferschutz (siehe Volkswagen...) in den USA ist der Käuferschutz oberstes Gebot.
    • Meier  Ernst aus Erde
      30.06.2016
      @Marcel: Demgegenüber steht, das in Europa ein Hersteller beweisen muss, das sein Produkt ungefährlich ist, bevor es eine Zulassung kriegt. In den USA sind diese Vorgaben sehr gering, sprich: in den USA wartet man erst mal ab, ob ein verkauftes Produkt gefährlich ist und schreitet erst ein wenn Fälle bekannt werden.
    • Marco  Weber 30.06.2016
      Herr Stierli den Amerikanern verdanken wir doch das auf Mikrowellen steht das man keine Tiere reinstecken darf etc..... Sowas nennen Sie Käuferschutz?
  • Aegerter   Fritz aus Luzern
    29.06.2016
    Und warum nur in amerika und kanada? Sind unsere kinder weniger wert liebe ikea? Oder muss ikea hier keine ersatzzahlungen fürchten? Amerikanische verhältnisse sind sicher falsch. Aber was wir hier für zustände und patientenrechte haben ist ein witz.
    • Peter  Schütz aus Vouvry
      29.06.2016
      Es tut mir leid um diese Kinder, aber verdammt noch mal wo ist die Verantwortlichkeit der Eltern? In der Montageanleitung steht in allen Sprachen, dass die Kommode an der Wand festgeschraubt werden muss, da Kippgefahr. Ich selbst hatte eine solche Kommode, als unsere Kinder 4 Jahre alt waren.
    • Susanne  Reich 29.06.2016
      Weil wir in Europa des Denkens fähig sind und auch mir bewusst ist, dass man ein solches Möbel an der Wand befestigen muss, zumindest wenn Kinder im Haushalt leben. Zudem, sobald man eine schwerere Schublade, geschweige denn mehrere öffnet, ist bei einer schwächeren Kommode das Kippen unvermeidlich.
    • Mike  Hugi aus Davos
      30.06.2016
      @ Reich, der war gut, Europa und denken in einem Satz... wohl kaum mehr als in anderen Regionen der Welt... Sie glauben ja nicht im Ernst das ein solches Schräubchen wie es von IKEA mitgeliefert wird, auch wirklich etwas nützt wenn da etwas Last drauf kommt... jetzt einfach mal ehrlich sein, das Teil ist eine Fehlkonstruktion, und das seit Jahren... Ikea hat einfach weg geschaut... da nützt auch das anti Amerika Getue nichts, die tun wenigstens was, und lassen nicht alles mit sich machen...
  • Beat  Degen 29.06.2016
    Würde aber auch mit Kommoden anderer Hersteller passieren, hat nichts mit IKEA zu tun.