Nach dem Lego-Prinzip So baut man Tunnels in Rekordzeit

Ruck, zuck, Tunnel: Diese Unterführung ist voll recyclingfähig, unzerstörbar und steht auch noch im Handumdrehen. Mit ihrem neuen System will die kanadische Firma Lockblock den Tunnelbau revolutionieren. In fünf Minuten sollen anderthalb Meter Tunnel entstehen.

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12 Kommentare
  • Daniel  Gerber aus Zürich
    18.01.2016
    Die Römer wären stolz auf die Amerikaner.
  • Hugo  Wirz 18.01.2016
    Diese uralte Keilquader-Methode würde bei uns schon Sinn machen, z.B. bei Fussgängerunterführungen bei Hauptstrassen.
    Die Strasse wäre dann nur ein paar Tage gesperrt, und nicht fast ein Jahr lang.
    Ich habe mich schon oft an solchen "ewigen Baustellen" gestört!
    Aber das liegt wohl kaum an innovativen Baufirmen, sondern an den Behörden...
  • Marc  de Roche aus Bern
    18.01.2016
    Ein Tunnel? Das gibt höchstens eine mickrige Fussgänger-Unterführung.
    Der Architekt L. Cocceius Auctus errichtete mit dieser Methode schon 37 v. Chr. fünf befahrbare Tunnel bei Cumae, am Averner See und zwischen Neapel und Puteoli. Die meisten sind übrigen 2000 Jahre wartungsfrei…
    • Tom  Tomason , via Facebook 18.01.2016
      Hatten die denn damals schon Fahrzeuge??
  • Hansjörg  Cartier , via Facebook 18.01.2016
    Das ist ein Tunnel im Tagebau!! So kann mann kein Gotthard tunnel bauen.
  • Antonio  Andreano , via Facebook 18.01.2016
    "Lego-Prinzip"? Himmel! Wo werden denn hier bunte Klötzchen zusammengesteckt?. Und zudem ist dieses Verkeilen durch das eigene Gewicht ja schon eine der Hauptprinzipien im Römischen Brückenbau gewesen.