Munition ist so teuer, dass die US-Navy Produktion einstellen muss Dieser Zerstörer verballert zu viel Geld

Die Munition für die Bordgeschütze des neuen US-Zerstörers USS Zumwalt wird zu teuer. Ein Schuss würde 800.000 Dollar kosten. Daher überlegt die Navy jetzt, auf die Beschaffung der Artilleriemunition zu verzichten.

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  • Rolf  Gurtner aus Münsingen
    11.11.2016
    Ach Gott. Die 15,5 cm Geschütze sind weltweiter Standard. Das ist übrigens auch das Kaliber unserer Panzerhaubitzen. Wenn die Lenkmunition zu teuer ist, kann auch herkömmliche verwendet werden. In Zeiten von Lasermessung und Satellitenzielmarkierung trifft auch die auf den Meter genau. Mit dem kleinen Unterschied, dass unsere alten Geschütze etwa halb so weit schiessen, wie die aktuell in Frankreich oder anderswo neu eingeführten. So viel zur Notwendigkeit, modernes Material zu haben.
    • Heinz  Kuster , via Facebook 12.11.2016
      Ich würde mal erst den Kurzfilm anschauen und feststellen, dass 130 Km weit geschossen wird, wohl mehr als doppelt so weit wie die Schweiz. Und und... eine gute Nummer grösser als die Bodensee-Flotte.
  • Francesco  Compratore 11.11.2016
    Ist doch schön, wie auf dieser Welt geplant wird. Da baut man einen Zerstörer für x Milliarden und dan merkt man, das die Munition zu teuer ist. In Zürich wird ein Fifa Museum für 140 Millionen gebaut. Nach knapp einem Jahr merkt man, dass nicht die erwarteten Besucher kommen. Es wird ein Jahresverlust von 30 Millionen eingefahren und jetzt überlegt man sich, das Museum wieder zu schliessen. Hauptsache das Geld ist weg.